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N° 1229
27.11. - 03.12.2021

nächste Aktualisierung
am 04.12.2021



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Herbert Rosendorfer

Artikel · Rezensionen

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Artikel

Rossini Opernfestival Pesaro 2012

Parodie einer Parodie

Rossini braucht keine Schickeria und auch keine Rossinianer mit weltanschaulichem Achselschweiß. Der Schwan von Pesaro ist sich selbst genug und konnte allein seiner Musik vertrauen. Das wurde einmal öfter bei den 33. Rossini-Festspielen in Pesaro […]

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Fafner auf der Pappschachtel

von Herbert Rosendorfer

Wo lässt sich der Geist eines Komponisten am besten erfassen – nur in der Musik? Wer jemals vor einem Autograf eines bewunderten Musikstücks gestanden ist, wird nachvollziehen können, dass von der originalen Handschrift, quasi vom Erspähen des Meisterwerks in nuce, ein ganz eigener Schauder ausgeht. Den Bewunderern solcher Handschriften hat Herbert Rosendorfer für RONDO eine kleine Erinnerung gewidmet – und ihren strengen Wächtern.

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Schwüles Gedünst

Hausbesuch bei Wagner und Verdi

Die Festspielzeit naht. Da flammen auch alte Grabenkämpfe wieder auf. Wagner oder Verdi, Bayreuth oder Verona? Herbert Rosendorfer hat für RONDO versucht, den Unterschied nachvollziehbar zu machen – als Hausbesuch.

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Pesaro

Rossini forever!

Nach seiner Bayreuth-Empörung in der Septemberausgabe ist Herbert Rosendorfer direkt nach Pesaro entwichen, zum diesjährigen Rossini Opera Festival. Schwant dem Leser jetzt nichts Gutes, sei er beruhigt. Bella Italia hat den Meister milde gestimmt – vor allem gefielen die dezenten und intelligenten Regieansätze. Und der Solohornist.

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100. Bayreuther Festspiele

Eule und Tannhäuser

Zunächst die gute Nachricht: Das traditionsreiche Gasthaus »Eule« in Bayreuth, voriges Jahr noch kurz vor dem Einsturz, wird restauriert und rechtzeitig zu den Festspielen 2012 wieder eröffnet. Die schlechte: Sebastian Baumgarten hat »Tannhäuser« für die 100. Bayreuther Festspiele inszeniert. Eine Empörung vom legendären Bayreuth-Exegeten Herbert Rosendorfer.

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Noch ein Jubilar: Félicien David

Weiße Hose, rote Weste

Neben Schumann und Chopin nimmt sich der 1810 geborene Félicien David ziemlich durchgeknallt aus: Mit einem Eisenklavier durchwanderte er den Orient, erwartete die Ankunft eines weiblichen Messias und stellte mit seinen Riesenbesetzungen selbst Berlioz noch in den Schatten. Ein Fall für Herbert Rosendorfer und ein Plädoyer für einen einflussreichen Tonsetzer, der selbst vergessen ist.

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Eros und Musik

Im Himmelskleid

Ist Musik erotisch? Kann oder muss Musik erotisch sein? Fragen von Herbert Rosendorfer …

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Das romantische Klavierkonzert

Das Klavierjahrhundert

So überirdisch uns Chopins Musik auch erscheinen mag, sie ist nicht einfach vom Himmel gefallen. Aber wer kennt sie wirklich, die Nachfolger Beethovens und die Vorgänger des berühmten Polen? Der Sc […]
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Rossini-Opernfestival in Pesaro

Oh, wie schön ist Pesaro!

»Oh Pesaro!« Wenn ein Musikfestival – zumal den Autor des Klassikers »Bayreuth für Anfänger « – zu solcher Emphase hinreißt, besteht Anlass zur Freude. Der Schriftsteller Herbert Rosendorfe […]
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Die musikalische »Bearbeitung« – eine Polemik

Schlimmer geht´s immer!

Was ist eine musikalische Bearbeitung? Antwort: Überflüssig! Meistens jedenfalls. Der Schriftsteller (Jurist, Maler und Komponist) Herbert Rosendorfer hat sich aus den schier unendlich scheinenden U […]
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Die Zugabe

Viele freut’s – und mancher klatscht besonders eifrig, um nach einem schönen Konzert dem Künstler noch eine Zugabe zu entlocken. »Herrschaftszeiten!«, meint der Schriftsteller Herbert Rose […]
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Zeitgenössische Opernregie: ein Gespräch

Neue Wege

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Zum Warmwerden: Von Tenören, die gerne auf der Rasierklinge zwischen Kunst und Kommerz reiten, ist es ja bekannt. Das aber auch Instrumentalisten „ihr“ Weihnachtsalbum aufnehmen, hat Seltenheitswert. Zumal, wenn es auch noch so glückt wie im Fall des Harfenisten Xavier de Maistre. Der verbindet gleich mehrere Programmideen. So ist dieses Album nämlich nicht nur Begleitmusik fürs Weihnachtszimmer, sondern auch eine Verneigung vor einem großen Kollegen unter den Konzertharfenisten, […] mehr


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