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N° 1289
21. - 27.01.2023

nächste Aktualisierung
am 28.01.2023



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21. — 27. Januar 2023

Parsifal


Die Rückkehr zur Einfachheit

Am Grand Théâtre du Genève, seit drei Spielzeiten ambitioniert von Aviel Kahn geleitet, fand man es an der Zeit, den zuletzt 2009/10 gegebenen „Parsifal“ neu zu inszenieren. Und das passiert bereits mit einem Jahr Covid-bedingter Verspätung. Deswegen hat man nun am Freitag dem 25. Januar nicht mehr das Recht der ersten Wagner-Nacht, beziehungsweise der ersten Wagner-Premiere des vielgefragten Schauspielregisseurs Michael Thalheimer, der lange schon auch in der Oper regelmäßig seine oftmals maßgeblichen Inszenierungsbeiträge zeigt.

Aha! Konzept! Bildverweigerung! Thalheimer! So dachte man nämlich schon 2005 an der Berliner Staatsoper, als dort der heute 57-jährige Thalheimer seine Janáček -Arbeit „Katja Kabanowa“ vorstellte. Doch nach fünf Minuten hat man solches vergessen, war man unwillkürlich in den Bann gezogen. Auch wenn es da noch etwas zu hermetisch, deshalb manieristisch-verdreht zuging, ein Jahr später war er bei einem „Rigoletto“ in Basel am richtigen Platz, nämlich bei Verdi und der italienischen Oper. Denn auch die Berliner Folgeaufträge, „Mozarts „Entführung aus dem Serail“ sowie Webers meist problematischer „Freischütz“, gehören nicht zu den stärksten Thalheimer-Arbeiten; so wenig wie 2015 die Hamburger Eröffnungspremiere der neuen Intendanz Georges Delnon/Kent Nagano mit den „Trojanern“ von Hector Berlioz. Und zum Glück ebenfalls vergessen ist die furios vergeigte „Fledermaus“ mit Dagmar Manzel und Ulrich Matthes am Deutschen Theater Berlin. Das Komische ist eben nicht unbedingt eine Stärke dieses Theatermanns.

Aber Aviel Kahn, der Michael Thalheimer mit „Die Macht des Schicksals“, „Otello“ und „Macbeth“ – beide auch koproduziert von der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf – an die in Antwerpen und Gent residierende Opera Ballet Vlaanderen locken konnte, durfte dort jeweils starke, in ihrer reduzierten, ganz auf die Personenregie reduzierten Schwärze überzeugende Regiearbeiten verbuchen.

Auch bei seinem ersten Wagner, dem Jugendwerk „Der fliegende Holländer“, wiederum in Hamburg, erwies sich die minimalistisch zugespitzte Erzählhaltung ohne Meer und Schiff, dafür mit einer raffinierten Gummiseil-Bühneninstallation und suggestivem Licht als sehr passend. Thalheimer war wieder ganz Thalheimer. Und er dient doch vor allem Wagner. Nur ein strenges Arrangement, ein kühles Drehen gibt der Musiktheaterschraube Spannkraft. Thalheimer meidet jeden Realismus, und doch ist alles klar, stupend, stark. So einfach kann das sein und so überzeugend. Oper, wie sie sein soll – zur Weißglut gebracht, lange nachwirkend.

Und nun also ist Michael Thalheimer erstmals in Genf zu sehen, mit Wagners finalem Stück, dem Weltabschiedswerk und Bühnenweihfestspiel „Parsifal“; er wird ebenfalls später in Düsseldorf gezeigt werden. Der seit 2017 beim Orchestre de la Suisse Romande als Chefdirigent verpflichtete, inzwischen 60-jährige Jonathan Nott wird im Graben stehen, das bewährte Thalheimer-Team aus Henrik Ahr (Bühne), Michaela Barth (Kostüme), dem Lichtdesigner Stefan Bolliger und der Dramaturgin Bettina Auer ist dabei.

Parsifal wird von dem Schweden Daniel Johansson gesungen, der kürzlich an der Deutschen Oper Berlin in Franz Schrekers „Schatzgräber“ begeisterte, Amfortas ist der erfahrene Christopher Maltman, Gurnemanz der junge Tareq Nazmi. Die Kundry wird von der auch darstellerisch schillernden Tanja Ariane Baumgartner verkörpert, als böser Zauberer Klingsor und strebender Gralskönig Titurel schließen sich Martin Gantner und William Meinert dem hochkarätigen Ensemble an.

„Ein Weg, der letztendlich unser Weg zu uns allen wäre, mit Glück oder Unglück übersät“, so charakterisiert Thalheimer den „Parsifal“. „Obwohl dies vielleicht Wagners komplexestes Werk ist, möchte ich es gern so einfach wie möglich erzählen, so wie man es einem Kind erzählen würde. Bereits zu Beginn erleben wir eine Art Geburt: Ein neues Wesen kommt auf die Welt. Parsifal, dieser Unschuldige, hat noch nichts erreicht, aber wir haben bereits die höchsten Erwartungen an ihn. Von dort folgen wir ihm durch verschiedene Stadien.

Zuerst kommt er in Montsalvat an, bei den Gralsrittern. Es ist eine dekadente Gesellschaft, die wie nach einer Apokalypse ihre Daseinsberechtigung verloren hat. Die Ritter sind egozentrisch, müde, krank, sterben sogar. Parsifal versteht diese Welt nicht und setzt seine Wanderung fort. Dann erreicht er das verzauberte Schloss von Klingsor, einem Ritter, der früher der Gralsgemeinschaft nahestand und jetzt gefallen ist. Klingsor hat eine Kopie von Montsalvat gebaut – das bei uns ganz schwarz ist – und möchte Parsifal dortbehalten.

Doch sein Plan scheitert und Parsifal macht sich erneut auf den Weg, nachdem er Klingsors Waffe, die nichts anderes als die Heilige Lanze ist, erbeutet hat. Als er schließlich erneut die Gralsburg findet, bringt er der Gralsgesellschaft Erlösung. Er wird zum Ritterkönig inthronisiert, sieht sich aber völlig überfordert: Er weiß in seiner großen Unschuld nicht, was wirklich von ihm erwartet wird. Und vor allem: Wie allein die Welt retten?

Ich freue mich sehr, Parsifal gerade jetzt inszenieren zu können. In diesem Moment leben wir in einer Welt, die ich nicht mehr verstehe. Wir haben unter so viele Katastrophen gelitten und wir leben immer noch im Herzen der Katastrophe: der Pandemie, der Wirtschaftskrise, einem Krieg in Europa. Auch ich schaue mit Angst in die Zukunft und suche Unterstützung. Wir wissen, dass die Klimakrise hoffnungslos sein kann. Was kann ich als also Individuum tun, außer mich von der Welt zurückzuziehen?

Ich fühle mich unfähig, die heutige Welt zu verstehen. Wie in ,Parsifal‘, wo jeder weiß, dass etwas Neues für die Welt, für die Menschheit gefunden werden muss. Aber jeder, in seiner Individualität, ist mit der Situation völlig überfordert. Die Rückkehr zu einer Form der Einfachheit auf der Bühne, zu einer unmittelbareren Beziehung zu den Dingen ist der Ansatz, der mich am meisten interessiert. Alles, was nüchtern ist, ist nicht immer ergreifend, aber meiner Erfahrung nach ist alles Emotionale immer nüchtern. Ich versuche den Weg zu finden hin zu dieser ,bewegenden Einfachheit‘. Es gibt aber eben auch ein Mysterium in Wagners Werk. Und mir ist wichtig, dass dies erhalten bleibt.“

Matthias Siehler

Fotos: Carole Parodi




14. — 20. Januar 2023

20 Jahre „Les Siècles“!


Im Rausch authentischer Klangfarben

Einmal mehr sind François-Xavier Roth und das von ihm gegründete Orchester „Les Siècles“ im Théâtre des Champs-Élysées zu Gast. Am vergangenen Dienstag spielten sie sogar zwei Konzerte, die Nachfrage scheint groß zu sein, denn schließlich feiert man das zwanzigjährige Bestehen des famosen, in Paris stark präsenten Ensembles. Das Abendkonzert ist nahezu ausverkauft, im Publikum ist keine touristische Laufkundschaft zu entdecken, vielmehr das Pariser Bildungsbürgertum in legerer Kleiderordnung, erfrischend durchmischt mit jüngeren Originalklang-Nerds und Intellektuellen.

Hier, im einst skandalumtosten Uraufführungstheater von Strawinskys „Sacre“-Ballett verblüffte Roth mit seinem Orchester vor gut einem Jahr mit einer szenischen Aufführung von Claude Debussys Rätsel-Oper „Pelléas et Mélisande“, die üblicherweise mit modernem Instrumentarium aufgeführt wird. Roth aber förderte mit Les Siècles in Debussys sattsam bekannter Partitur eine Fülle neuer Klangfarben, Texturen und Tempo-Relationen zutage, setzte auf maximale Transparenz und dachte erhellend rhetorisch und in sehr flexiblen Tempi. Vor allem überraschten die Klangfarben, die von den darmbesaiteten Streicherfraktionen und den enger mensurierten französischen Blasinstrumenten – sowohl im Holz als auch im Blech – produziert wurden. Es klang rauer als gewohnt, vieles aber auch wärmer und intimer.

Das Ensemble Les Siècles spielt jedes Werk seines enorm breiten Repertoires auf den entsprechenden historischen Instrumenten. Bereits dreimal war Les Siècles Gewinner des Preises der Deutschen Schallplattenkritik und wurde zweimal mit dem Edison Klassiek-Preis in den Niederlanden ausgezeichnet, zahlreiche weitere Ehrungen wie mehrere Diapasons d'Or bekräftigen das Format des Orchesters.

Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des Orchesters hat Roth nun ein abwechslungsreiches Programm der französischen Spätromantik zusammengestellt, das auch Raritäten enthält, die – wie es im Programmheft heißt – teils verehrt, aber auch verpönt und vergessen sind und „in Paris verwurzelt (sind) oder auf die andere Seite des Rheins schielen“. Wie immer spielt Les Siècles auf französischen Instrumenten des späten 19. Jahrhunderts.

Es beginnt mit einem Repertoire-Hit, Debussys „Prélude à l’après-midi d’un faune“. Das fragile Flöten-Solo am Beginn klingt erstaunlich trocken, nüchtern formuliert, statt wie sonst bereits impressionistisch flirrend. Ganz langsam falten sich mit dem einsetzenden Orchester die zunächst sehr gedämpften Klänge auf, kaum drängend, aber allmählich sich zu einem narkotischen Sog verdichtend. Roth gibt – mit bandagierter linker Hand – gewohnt sparsame, aber hocheffiziente Zeichen. Das Orchester ist spürbar in Geburtstagslaune und mit Verve und Emphase dabei. Der schwüle Spätnachmittag klingt ungemein mitreißend und fesselt mit abschattierten, doch satten Klängen.

Es folgt die erste Rarität: Edouard Lalos „Namouna-Suite“, eine üppig orchestrierte Ballettmusik von 1882, die vor Ideen schier überschäumt, mal mit Dvořáks Volks- und Naturklängen liebäugelt und sich im nächsten Moment ganz unverhohlen zum Wagnérisme bekennt. Sodann Albert Roussels „Bacchus et Ariane“-Suite, ein ebenfalls höchst interessantes, farben- und anekdotenreiches Werk mit herrlichen Instrumental-Soli, packend interpretiert vom hoch motivierten Ensemble, das im besten Sinne authentisch musiziert, den richtigen Ton treffend, das musikalische Idiom perfekt beherrschend.

Nach der Pause eine weitere Rarität, Jules Massenets „Scènes Alsaciennes“, das siebte und letzte Werk aus der Reihe der von ihm komponierten symphonischen Suiten und wie Lalos Ballettmusik aus dem Jahr 1882. Massenet setzte mit diesen Szenen seiner Sehnsucht nach dem Elsass ein Denkmal, das nach dem französisch-preußischen Krieg von 1870/71 für Frankreich verloren war und bis 1918 zu Deutschland gehörte. Ein pralles Stück Musik, aus dem die Meisterschaft des „Werther“-Komponisten spricht, unverständlich, warum das Werk sonst nicht gespielt wird. Dann Paul Dukas’ Programmmusik-Renner „Der Zauberlehrling“ („L’Apprenti sorcier“) von 1872, schmissig und effektsicher musiziert und eine Steilvorlage für Ravels „La Valse“ als triumphales Schlussstück.

Keine Sekunde dieses bemerkenswerten Konzerts langweilt oder lässt nur die Gedanken abschweifen, die aufregend farbenreichen, authentischen Klänge machen neugierig auf noch viel mehr Musik dieser enorm fruchtbaren Epoche. Insgesamt ein flammendes Plädoyer für das noch immer unterschätzte französische Repertoire. Großer Applaus und eine entwaffnend selbstironische Riesen-Plastik-Geburtstagstorte, die vors Dirigentenpult gewuchtet wird. Joyeux anniversaire!

Regine Müller





Fotos: Mathias Benguigui, Bruno.Moussier, Regine Müller, Holger Talinski




07. — 13. Januar 2023

Klassiker von Rimski-Korsakow


Die Macht der Imagination

Das buntschillernde Musiktheaterschaffen Nikolai Rimski-Korsakows (1844-1908) wurde im Westen allzu lange als harmlose Märchenopern abgetan. Doch längst hat der Komponist, der zunächst von seiner darin erfolgreichen Familie für die Marine vorgesehen war, es dort zum Offizier und Inspektor der Militärmusik brachte, auch außerhalb Russlands starke Regiefürsprecher. Kirill Serebrennikov, Laurent Pelly und zuletzt Barrie Kosky haben die beißende Zarensatire „Der goldene Hahn“ in eine böse funkelnde Dystopie über russische Tyrannis verwandelt.

Und Starregisseur Dmitri Tcherniakov hat es sich sowieso zur Aufgabe gemacht, russische Opern im Westen populärer zu machen. Er, der gegenwärtig für Anfang März an der Bayerischen Staatsoper Sergei Prokofjews sowjetischen Propagandaschinken „Krieg und Frieden“ mit Vladimir Jurowski am Pult vorbereitet, hat bereits in 2002 in Moskau und 2012 in Amsterdam zweimal Rimskis gern als russischer „Parsifal“ benannte, tableauxartige Schilderung der „Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesch“ inszeniert. „Die Zarenbraut“ folgte 2013 in Berlin, „Schneeflöckchen“ 2017 in Paris, „Das Märchen vom Zaren Saltan“, wo der Autismus des Zarewitschs in Zeichentrickwelten führt, 2019 in Brüssel und zuletzt „Sadko“ im Februar 2020 am Bolschoi-Theater. Und auch Christof Loy begeisterte im Winter 2021 mit einer hinreißend komischen „Nacht vor Weihnachten“ an der Oper Frankfurt.

Tcherniakov, der mit fünf Rimski-Korsakow-Werken bereits ein Drittel seines Gesamtschaffens inszeniert hat, bricht in seinen tiefsinnigen Produktionen wieder das Gestern, die traditionellen Inszenierungsweisen, mit einem radikal heutigen Regieblickwinkel auf das Handeln der Personen. Das versucht auch ab Freitag, 13. Januar an der länger schon wieder künstlerisch aufstrebenden Staatsoper Hannover Eva-Maria Höckmayr. Und auch sie hat sich, musikalisch unterstützt von Jaes Hendry, „Das Märchen vom Zaren Saltan“ vorgenommen, will beweisen, dass dies so viel mehr ist als nur der berühmte „Hummelflug“, der längst auch im Konzertsaal sein Zugabeneigenleben führt.

Von ihren eifersüchtigen Schwestern verleumdet, wird die Zarin Militrissa von ihrem Mann Zar Saltan zusammen mit ihrem neugeborenen Sohn Gwidon aus dem Herrschaftshaus verbannt. Nach einer langen Fahrt in einem Fass übers Meer stranden Mutter und Sohn auf der öden Insel Bujan. Dort ereignen sich wundersame Dinge: Gwidon besiegt düstere Mächte, indem er einen geheimnisvollen Schwan aus den Klauen eines Raubvogels rettet. Und er wird selbst zum Fürsten einer prachtvollen, verwunschenen Stadt. Doch über all den märchenhaften Begebenheiten schwebt die Sehnsucht Gwidons, seinen Vater kennenzulernen, das Vergangene zu verstehen, die Wunden zu heilen, welche Zar Saltan ihm und seiner Mutter zugefügt hat. Als Hummel getarnt gelingt es Gwidon schließlich, in den Palast des Vaters einzudringen und dort seiner eigenen Vergangenheit zu begegnen. Doch wird sich die Familie nach der rücksichtslosen Tat des Zaren jemals wieder versöhnen?

Das Werk ist ein Gleichnis über die Macht der Imagination. In ihm zeigt sich der Wandel einer Gesellschaft, die noch an Wunder glaubt, zugleich ihr Schicksal in die Hand zu nehmen und alte Zöpfe abzuschneiden weiß. Rimski-Korsakow begeistert ebenso durch Tempo und überraschende Szenenwechsel wie schlichte Volksliedmelodien und lyrische Momente – die Emotionen der Figuren werden dadurch ganz unmittelbar erfahrbar. Mit dem abwechslungsreichen Einsatz der Orchesterinstrumente entsteht so eine farbenfrohe, inspirierende Welt des musikalischen Erzählens.

Denn Nikolai Rimski-Korsakow schuf klangstrahlende, pantheistisch-philosophische Bühnenbilderbögen, die unterschwellig stets vom Menschen als Fehler des Universums erzählen, der alles Schöne mit Gewalt vernichtet. Und spätestens da müsste dann jeder verstehen, dass hier kein netter Märchenonkel nur feinsinnig schwelgt. Natürlich ist es eine Frage der Übersetzung und der Entschlüsselung von Metaphern, um dieses Musiktheater in seiner eigenwilligen, reihenden, fragmenthaften Dramaturgie, mit seiner Fülle scheinbar süßer, eskapistischer Protagonisten in einem konkreten Handlungsraum, gar im Heute zu verorten.

Aber wenn es gelingt, dann ist es erstaunlich, wie vielfältig und abwechslungsreich dieses immer noch in seiner Tiefe unentdeckte Kaleidoskop an Themen und Situationen ist….

Matthias Siehler

Fotos: Clemens Heidrich (Aufmacher), Sandra Then




31. Dezember 2022 — 06. Januar 2023

Frohe Weihnachten...


Liebe Leserinnen und Leser,

die Verlagsleitung und die RONDO-Redaktion mit allen Mitarbeitern wünschen Ihnen Frohe Weihnachten, ein paar Tage mit viel Musik in Frieden und einen gesunden Start ins Neue Jahr 2023. Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihre Treue und kritische Begleitung durch die wechselvollen Monate. Am 7. Januar kommen wir zurück, mit allem, was ein Leben mit Klassik und Jazz bereichert.

Ihr RONDO-Team

(c) fornfest




24. — 30. Dezember 2022

Frohe Weihnachten...


Liebe Leserinnen und Leser,

die Verlagsleitung und die RONDO-Redaktion mit allen Mitarbeitern wünschen Ihnen Frohe Weihnachten, ein paar Tage mit viel Musik in Frieden und einen gesunden Start ins Neue Jahr 2023. Wir danken Ihnen sehr herzlich für Ihre Treue und kritische Begleitung durch die wechselvollen Monate. Am 7. Januar kommen wir zurück, mit allem, was ein Leben mit Klassik und Jazz bereichert.

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RONDO-Team





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