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17. — 23. August 2019

Ungebrochene Bildkraft

Das Verhängnis beginnt mit leise grollenden Klängen: Ein Kontrabass-Solo wühlt sich zu düsteren Begleitklängen hastend voran. In der Mitte der Bühne strampelt mit seltsam verlangsamten Bewegungen ein unheimliches Baby mit riesigem Kopf. Der furchterregende Säugling – (eine erwachsene Tänzerin im Fat-Suit mit Papp-Kopf) – ist jener monströse mythische Ödipus, der mit einem furchtbaren Fluch auf die Welt kommt und sein Schicksal genau deshalb erleidet, weil er ihm entgehen will.
George Enescus Oper „Œdipe“ ist eine Rarität und gilt als dramaturgisch problematisch, denn Enescu lässt die Tragödie im vierten Akt mit einer christlichen Versöhnungsgeste enden, die etwas gewollt wirkt. Vor sechs Jahren löste Regisseur Hans Neuenfels das Problem auf forsche Weise, indem er den letzten Akt kurzerhand strich. In Salzburg stellen sich Regie-Altmeister Achim Freyer und Dirigent Ingo Metzmacher am Pult der Wiener Philharmoniker nun dem Werk ohne Striche. In der Ära Mortier schrieb Freyer mit seiner legendären Inszenierung der „Zauberflöte“ Festspielgeschichte, 22 Jahre später wirkt seine elementare Bildkraft bei dem ungleich sperrigeren Werk ungebrochen. Wie immer ist der mittlerweile 85-jährige Freyer sein eigener Ausstatter und Lichtgestalter, die monumentale Rückwand der Felsenreitschule mit ihren Arkaden ist ihm eine willkommene Kulisse für machtvolle Bildfindungen, er nutzt den ganzen Riesen-Raum für sein Totaltheater mit Videos, expressiven Masken, die Figuren vergrößernden Kostümen, Puppen und surrealen Albtraum-Wesen. So ist etwa der Kopf des Wächters ein großes blaues Auge, aus dem es heraussingt. Und wenn in Theben die Plagen ausbrechen, arbeitet sich ein Riesen-Insekt auf die Bühne, während dahinter eine große Schere auf- und zuklappt. Der erwachsene Ödipus trägt einen bizarren Muskel-Suit, Boxer-Shorts und -Handschuhe, seine Mutter und später unfreiwillige Gattin Jocaste ist in himmelblaue Blütenblätter gehüllt. Freyer komponiert mit wuchtigen Tableaus mythisches Theater, dessen sehr eigene Ästhetik in ihrer gewissen Strenge an asiatisches Theater mit seinen formelhaften Ritualen erinnert. Naturalismus oder psychologisierende Personenführung sind seine Sache nicht, er arbeitet mit der Wucht überzeitlicher Bilder. Enescus eher statische Partitur, die zwar eine unglaubliche Binnenspannung und unheilvolle Dichte besitzt, aber nicht im eigentlichen Sinne dramatisch ist, kommt ihm dabei entgegen. Zudem handelt es sich bei „Œdipe“ ohnehin eher um ein Monodrama mit oratorischen Zügen als eine typische Oper mit profilierten Figuren. Die zwölf weiteren Rollen, die Enescu vorsieht, sind im Grunde nicht viel mehr als Stichwortgeber für die ununterbrochen die Bühne beherrschende Titelfigur, der Christopher Maltman mit machtvoll strömendem Bariton maximale Bühnenpräsenz verleiht. Einprägsam neben dieser Marathon-Leistung ist vor allem John Tomlinson als Seher Tirésias, der als Riese kostümiert ist.
George Enescu ist in den Konzertsälen und Opernhäusern immer noch selten zu hören. Das liegt möglicherweise auch daran, dass sein zwischen Spätromantik, französischen Einflüssen und Volksmusik-Anleihen schillerndes Werk stilistisch schwer einzuordnen ist. Bei „Œdipe“ überrascht eine ganz eigene Tonsprache, deren monumentale Entladungen bisweilen an Strauss erinnern, aber auch die Schroffheit und Schärfe Strawinskis besitzt und in ihren lyrischen Passagen französisches Parfüm verströmt. Exotische Instrumente wie eine singende Säge kommen ebenso vor wie damals (Uraufführung war 1936) noch avantgardistische Mikrotonalität und eine Leitmotivtechnik, die so kleinteilig gearbeitet ist, dass sie sich unmöglich beim ersten Hören erschließt. Bemerkenswert dicht ist diese Partitur, schillernd farbig und durchpulst von einem unheilschwangeren Sog, der in seiner Unerbittlichkeit – nicht im Ton! – an Debussys Horrortrip „Pelléas et Mélisande“ erinnert. Ingo Metzmacher im Graben ermuntert die bestens aufgelegten Wiener Philharmoniker zu klangsinnlich süffigem Spiel, achtet dabei aber penibel auf Transparenz und Disziplin, so dass das Geschehen weder dynamisch ins Brachiale ausfranst, noch im selbstbezüglichen Schönklang ertrinkt. Eine in jeder Hinsicht festspielwürdige Produktion auf höchstem Niveau, die womöglich Enescus „Œdipe“ endlich einen Weg ins Repertoire ebnet.

Regine Müller

(Fotos: © SF/Monika Rittershaus)


10. — 16. August 2019

Barock-Renaissance

Offiziell laufen die 43. Innsbrucker Festwochen der Alten Musik zwar schon seit dem 16. Juli, aber mit der ersten Barockopern-Premiere ist das traditionsreiche Gipfeltreffen der Alten Musik-Szene nun so richtig in Gang gekommen. Auf dem Programm stand eine vollkommen unbekannten Rarität: „La Merope“ von Riccardo Broschi, der Bruder übrigens des legendären Sängers Farinelli. Für ihn konzipierte Broschi die höchst anspruchsvolle Rolle des Epitide in „La Merope“. Festwochen-Intendant Alessandro de Marchi dirigierte am 7. August die Premiere der 4 ½-stündigen Oper mit einer vokalen Traumbesetzung: Anna Bonitatibus sang die Titelheldin Merope, drei sehr unterschiedliche und weitgehend stimmgewaltige Countertenöre kam zum Einsatz (David Hansen als Epitide, Filippo Mineccia und Hagen Matzeit), außerdem Vivica Genaux, Arianna Vendittelli und der für den erkrankten Jeffrey Francis aus dem Orchestergraben singende Carlo Allemano (während die Rolle auf der Bühne von Daniele Berardi verkörpert wurde). Auch das neu zusammengestellte Innsbrucker Festwochenorchester gestaltete diesen langen Opernabend fabelhaft sensibel, transparent und beseelt. Sigrid T`Hooft inszenierte „historisch“ und choreografierte die drei Tanz-Intermezzi nach den jeweiligen Akten nach historischen Vorgaben: So oder so ähnlich muss es auch zu Broschis Zeiten geklungen haben, soweit man das heute rekonstruieren kann. In unserer Ära des Regiemusiktheaters ist eine solche historisierende Herangehensweise auch des Theatralen eine (durchaus diskutable) Ausnahmeerscheinung.
Auch die anderen beiden Festspiel-Produktionen versprechen interessant zu werden: Die Barockoper:Jung präsentiert ab 18. August Händels „Ottone“ unter der Leitung von Fabrizio Ventura (Regie: Anna Magdalena Finzi). Ab 24. August folgt Pietro Antonio Cestis „La Dori“ mit der Accademia Bizantina, dirigiert von Ottavio Dantone (Regie: Stefano Vizoli). In Innsbruck feiert man derzeit klangprächtig und opulent die Renaissance der Barockmusik.

(Fotos:Innsbrucker Festwochen/Rupert Larl)


03. — 09. August 2019

Paris in der Schweiz

Jeden Sommer wird das kleine Örtchen Gstaad inmitten der Schweizer Voralpen-Landschaft zu einem Mekka von Musikern und Musikliebhabern. 1957 wurde es von Geiger Yehudi Menuhin an diesem beschaulichen Ort gegründet, als Menuhin sich mit seiner Familie in Gstaad niederließ. Inzwischen hat sich das anfangs eher kleine Insider-Festival zu einem der größten Sommerfestivals gemausert, es erstreckt sich über sieben Wochen, in denen meist mehr als 50 Konzerte mit namhaften Künstlern stattfinden. Die 63. Ausgabe steht in diesem Jahr im Zeichen von Paris, der französischen Kulturmetropole, die das europäische Musikleben die letzten Jahrhunderte prägte wie wohl kaum eine andere. Noch bis zum 6. September setzen sich die eingeladenen Musikerinnen und Musiker mit dem Erbe und Einfluss dieser Musikstadt in besonderer Weise auseinander: von András Schiff und Hilary Hahn über Cecilia Bartoli und Yuja Wang bis hin zu renommierten Orchestern und Ensembles wie der Staatskapelle Dresden, der Cappella Gabetta und der Camerata Bern. Ein „Kammermusikfest“ mit u.a. dem Chiaroscuro Quartett und dem Belcea Quartet bildet ein kleines eigenes Festival im Festival, und natürlich wird auch der musikalische Nachwuchs wieder mit Meisterkursen gefördert. Dabei gibt es nicht nur eine Conducting Academy und eine Gstaad String Academy (diesmal unter der Leitung von Geigen-Legende Ana Chumachenco), sondern auch eine Vocal Academy und eine Baroque Academy. Wem die Reise nach Gstaad zu weit ist, dem sei das Gstaad Digital Festival ans Herz gelegt, hier kann man kostenlos Highlights aus Konzerten, aber auch Interviews und Masterclasses online mitverfolgen.

Cappella Gabetta (c) Holger Talinski


27. Juli — 02. August 2019

Mit Drag auf Spritztour

In Bayreuth stehen die Zeichen in diesem Jahr eindeutig auf Selbstironie. Schon die früher eher unfreiwillige Komik dieses Rote-Teppich-Rituals wird verstärkt und damit gebrochen, denn nun betreten in 38-Grad-Gluthitze und unter dem Gejohle der streng kontrollierten Zaungäste nicht nur Angela Merkel nebst Markus Söder, Altkanzler Gerhard Schröder und Großkünstler Markus Lüpertz den Teppich, sondern auch ein hellbraunes Stofftier: die Maus aus der legendären Fernseh-Erklärsendung und ihr Moderator Armin Maiwald. Eine Sonderausgabe der „Sendung mit der Maus“ wird erstmals aus Bayreuth berichten, und zum ersten Mal überhaupt ist bei den Dreharbeiten im Orchestergraben ein Werk gespielt worden, das nicht aus der Feder Richard Wagners stammte, denn tatsächlich hat Musikchef Christian Thielemann die für das Festspielorchester arrangierte Maus-Melodie dirigiert. Noch vor wenigen Jahren wäre das ein Sakrileg gewesen.
Und irgendwie passt auf schräge Weise die immer zu bohrend sachlichen Fragen bereite Maus auch zu dem, was dann in der Eröffnungspremiere zu sehen ist, denn Tobias Kratzer spielt virtuos mit der Tradition des Hauses, mit Klischees der Aufführungsgeschichte und schließlich auch mit dem Genre der großen romantischen Oper an sich, ihrem Pathos und ihrem Dauer-Espressivo. Dieser Frontalangriff könnte – und zumal in Bayreuth – gründlich daneben gehen, aber Kratzer bewerkstelligt seine Dekonstruktion mit leichter Hand.
Wenn der Vorhang während der Ouvertüre aufgeht, ist ein Drohnenflug über die Wartburg zu sehen, das Auge fliegt mit über die sattgrüne Sehnsuchtslandschaft Thüringen. Dann taucht ein klappriger Citroën-Kleinlaster auf, der über eine einsame Landstraße holpert. Darin ein seltsames Varieté-Quartett: ein trauriger Clown mit oranger Perücke, der sich alsbald als Tannhäuser entpuppt, eine kratzbürstige Blondine im Pailletten-Jumpsuit – Venus –, ein Kleinwüchsiger im Oskar-Matzerath-Outfit (Manni Laudenbach) und eine echte dunkelhäutige Drag Queen, die sich den schönen Namen „Le gateau chocolat“ gegeben hat. Diese Anarcho-Truppe ist auf dem Weg zu einem erhofften Gig. Aber die Geschäfte laufen schlecht, die Kühlbox ist leer, und so steuern die vier einen Burger-King-Imbiss an, bestellen üppig im Drive-In, prellen die Zeche und als sich ein Wachmann in den Weg stellt, wird dieser kurzerhand vom Kleinlaster mit Beuys/Schlingensief-Hasen auf dem Dach umgefahren und ist tot. Nun ist die Truppe auf der Flucht und landet im Umfeld des Bayreuther Festspielhauses. Auf dem Weg dahin kommt sie an einer Biogasanlage vorbei (ein Verweis auf die viel gescholtene Vorgänger-Inszenierung des „Tannhäuser“ von Sebastian Baumgarten), auf deren Schild gerade der Hinweis „Mangels Nachfrage geschlossen“ angebracht wird. Da branden die ersten Lacher auf im Publikum, und der Ton der Aufführung ist vorgegeben.
Auf der Bühne steht dann eine Kopie des Festspielhauses, die Ritter tragen Bühnentechniker-Montur, und die eigentlich erst im zweiten Akt auftretende Elisabeth hat bereits einen Kurzauftritt, in dem sie Tannhäuser, der ja von seiner Anarcho-Venus kommt, eine schallende Ohrfeige gibt. Der erste Akt endet mit dem Pilgerchor, der hier aus Festspielbesuchern besteht, die sich mit den üblichen Ritualen (Selfie vor dem Haus, Programmheftlektüre) andächtig dem Festspielhaus nähern.
Der zweite Akt rückt dem Kern von Wagners Drama des künstlerischen und politischen Scheiterns auf zwei Ebenen auf dem Leib. Auf der oberen Hälfte der Bühne flimmert ein live gedrehtes schwarz-weiß-Video, das backstage Sänger, Choristen, Technik-Personal, den Inspizienten, das Anarcho-Trio und einen Moment sogar die Hügel-Chefin Katharina Wagner beobachtet. Darunter ist der Wartburg-Saal aufgebaut, dunkel miefig wie in einer traditionellen „werktreuen“ Inszenierung, Chor und Solisten sind ebenso mit pseudo-mittelalterlich wallenden Gewändern ausstaffiert. Doch daneben läuft eben nicht nur die inszenierte Parallel-Handlung der Backstage-Szenen, in denen die Sänger wiederum Backstage-Klischees vorführen, sondern auch die erfundene Nebenhandlung der Anarchos. Die entern nämlich das Festspielhaus via Leiter, heften ein Stoffbanner mit den Wagner’schen Revolutionsparolen „Frei im Wollen! Frei im Thun! Frei im Genießen!“ an den Balkon und schleichen sich Richtung Bühne. Dort stören sie schließlich den Sängerwettstreit mit ihren Interventionen so nachhaltig, dass ein Kameraschwenk in Katharina Wagners Büro zeigt, wie sie demonstrativ die 110 wählt. Alsdenn rückt die Polizei an, umstellt das Haus, befindet die Lage als bedrohlich – eine Drag Queen im gelben Tüllfummel auf der Bühne und ein Kleinwüchsiger mit Trommel! – und rückt auf die Bühne vor. Das alles ist höchst elegant und nie plump gemacht und lockert die ansonsten bierernste Wagner-Gemeinde spürbar auf.
Im letzten Akt schlägt dann die Melancholie durch, die auch schon unter der Selbstironie lauerte. Dann sind wir nämlich auf einem Müllplatz, Tannhäuser ist Obdachloser mit strähnigem Haar und Plastikbeutel, und Elisabeth – von der man im zweiten Akt in einem kurzen Kameraschwenk die von Selbstmordversuchen vernarbten Pulsadern zu sehen kriegt – hat mit Wolfram von Eschenbach kurzen Sex im Kleinlaster, bevor sie sich umbringt. Über der Szene thront ein riesiges Werbeplakat für eine sündhaft teure Uhr, beworben von der Drag Queen in lasziver Pose, die inzwischen offenbar vom Markt entdeckt wurde und nun Teil der Konsumindustrie geworden ist.
Tobias Kratzers Regiekonzept reißt vieles an, zitiert, persifliert und ist brillant, auch wenn nicht alles ganz aufgeht und der Abend auch ein paar Durchhänger hat. Aber die Richtung stimmt. Musikalisch ist der Abend durchwachsen: Valery Gergiev beginnt im Graben flüssig und klangschön, gleichwohl etwas behäbig. Im Laufe des Abends entgleitet ihm aber die Kontrolle, es klappert gehörig, und er geht nur noch auf Nummer sicher. Stephen Gould meistert die Titelpartie mit bewundernswerter Kondition, kraftvollem, aber wenig variablem Ton, Elena Zhidkova ist eine hinreißende, Castorf-Schlampen zitierende Venus mit flammendem Mezzo, Lise Davidsen als Elisabeth beginnt mit scharfem Sopran-Ton und flirrendem Vibrato, findet sich dann aber. Ihre Stimme scheint allerdings jetzt schon zu groß für diese Partie, Markus Eiches Bariton ist sehr hell timbriert für die Partie des Wolfram von Eschenbach, er singt aber markant, Stephen Milling ist ein imposant bassiger Landgraf Hermann. Am Ende gibt es den üblichen Buh-Bravo-Kampf für’s Regieteam, jede Menge Bus kriegt auch der jetsettende Gergiev ab, der wohl diesmal wirklich zu wenig geprobt hat, denn parallel war er beim Festival in Verbier mit großen Auftritten zugegen und bereitet zudem in Salzburg „Simon Boccanegra“ vor. Man fragt sich, ob er wirklich überall gebraucht wird.

Regine Müller

(F0t0s: Bayreuther Festspiele/Enrico Nawrath)


20. — 26. Juli 2019

Young Euro Classic

Am 19. Juli öffnete das Konzerthaus Berlin wie jeden Sommer seine Türen für den Konzert-Marathon von Young Euro Classic. Bis 6. August präsentieren sich hier Nachwuchsorchester aus der ganzen Welt wie zum Beispiel das Polska Orkiestra Sinfonia Iuventus „Jerzy Semkow“, das den Eröffnungsabend gestaltete, Die National Youth Orchestras aus China und den USA und das israelische Galilee Chamber Orchestra, das Musiker*innen mit jüdischen und arabischen Wurzeln zusammen führt. Zur 20. Festivalausgabe gibt es auch in diesem Jahr wieder besonders viele und vielfältige Ur- und Erstaufführungen, so dass man bei Young Euro Classic auch einen interessanten Querschnitt der internationalen Neuen Musik erleben kann. Ein Schwerpunkt gilt dieses Jahr außerdem den Sinfonien von Beethoven: Alle Neune werden von unterschiedlichen Orchestern im Verlauf des zweiwöchigen Festivals als Zyklus aufgeführt. Ein Juniorfestival spricht parallel zum Hauptfestival die Zielgruppe der 6- bis 14-jährigen Musikbegeisterten an, die in Workshops der klassischen Musik und ihrer Bedeutung in und für Europa näher kommen können. Vom 1. bis 6. August überträgt ARTE Concert die Festivalkonzerte im Livestream, auch im Radio kann man bei rbb kulturradio ausgewählte Konzerte miterleben – oder live im Konzerthaus. Das ganze Programm und mehr Informationen gibt es auf www.young-euro-classic.de.

(Foto: MUTESOUVENIR/Kai Bienert)


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