Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

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Francesca Caccini

La liberazione di Ruggiero dall’isola di Alcina

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Frédéric Chopin

Späte Klavierwerke (Mazurken opp. 59 & 63, Polonaise-Fantaisie op. 61, Walzer op. 64 u.a.)

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Laurent Coulondre Trio

Schizophrenia

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Pasticcio

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Dübeln zahlt sich aus

Auf der Seite des Montagetechnik-Spezialisten Würth finden auch die Hobbyhandwerker so manches Schnäppchen. So waren zuletzt Seitenschneider, Dübel oder ein schmuckes Arbeitshemd im Angebot. Doch […]
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TV-Programm

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Nemanja Radulovic spielt Bach

Sonntag, 02. April – Arte 18:25 Uhr, 45 Min.

Er ist schon eine Erscheinung: Der französisch-serbische Geiger Nemanja Radulovic erinnert optisch durchaus an den Teufelsgeiger Paganini. Seine Leidenschaft gilt aber derzeit weniger den Virtuosenexzessen der Romantik, als vielmehr der Musik Johann Sebastian Bachs. Arte zeigt einen Mitschnitt vom November 2016 aus dem Pariser Théâtre des Champs-Elysées mit u.a. Bachs Doppelkonzert (gemeinsam mit Tijana Milosevic) und einer Transkription von Bachs „Toccata und Fuge“, begleitet von seinem Ensemble Double Sens. (Foto: Charlotte Abramow/DG)
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Neuerscheinungen

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Wagner - Liebeserklärungen (hänssler Classic)

Ob Richard Wagner wohl auch privat ein großer Romantiker war? Zumindest schenkte er seiner schwangeren Frau Cosima zum Geburtstag 1868 einen kleinen Klavierlieder-Zyklus mit Gesängen aus seiner Anfangszeit. Diese „vier weißen Lieder“ von Wagner sind vollkommen unbekannt, dabei klingen in ihnen (wie in Wagners anderen Liedern) deutlich seine großen Opern schon an, in der Kleinform des Klavierlieds und eher einfach gestrickt. Somit war es höchste Zeit für die Weltersteinspielung (!) dieses kleinen Zyklus, der hier mit der „Wesendonck-Sonate“, der ersten Version der „Wesendonck-Lieder“ und anderen musikalischen Kleinformen Wagners gekoppelt wurde.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Manchmal ist ein kleiner Skandal genau das richtige Marketing-Mittel: Sicher hat sich Maurice Ravel zwar ziemlich geärgert, als er sich mit seinem Streichquartett um den renommierten Rom-Preis bewarb, der vom Pariser Conservatoire mitgetragen wurde, und – zum wiederholten Male! – abgelehnt wurde. Die Begründung: Verstöße gegen die Kompositionsnormen. Doch letztendlich lenkte der „Skandal“ reichlich Aufmerksamkeit auf Ravels erstes und einziges Quartett. Denn hitzige Debatten […] mehr »


Kommentare

Aida Garifullina

Zuerst dachte ich dieser Artikel sei ein zynischer Kommentar über die Oberflächlichkeit des […] »

Aida Garifullina

Lieber Matthias Siehler, ist dieser Artikel Ihr Ernst? Ich habe selten etwas so Frauenverachtendes […] »

Pasticcio

Kommentar zu "Ich saß vor einigen Jahren in Bayreuth,......" Mir kommt dieser "Brief" etwas zu […] »

Café Imperial

Rondo 5/2016 Zu den Fraunholzer-Zugaben Wenn ihr journalistischer Tausendsassa fürs […] »



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