Wolf Matthias Friedrich


Rezensionen

Georg Friedrich Händel (in der Bearbeitung von Felix Mendelssohn Bartholdy)

Acis und Galatea

Julia Kleiter, Christoph Prégardien, Michael Slattery, Wolf Matthias Friedrich, Chor des NDR, FestspielOrchester Göttingen, Nicholas McGegan

Carus/Note 1 CAR 83.420
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Franz Schubert

Deutsche Schubert-Lied-Edition 14, European Poets, Vol. 2

Maya Boog, Wolf Matthias Friedrich, Ulrich Eisenlohr

Naxos 8.55 7026-27
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Johann Adolph Hasse

Miserere, Salve Regina, Te Deum

Ulrike Staude, Katherina Müller, Elisabeth Wilke, Gerald Hupach, Wolf Matthias Friedrich, Ars Vocalis, Virtuosi Saxoniae, Ludwig Güttler

Berlin Classics/Edel 0017372BC
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Joseph Haydn

Missa Cellensis

Johanna Winkel, Sophie Harmsen, Benjamin Bruns, Wolf Matthias Friedrich, Rias Kammerchor, Akademie für Alte Musik, Justin Doyle

harmonia mundi HMM 902300
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Johann Michael Nicolai

Musik am Stuttgarter Hof

Gerlinde Sämann, Kai Wessel, Johannes Kaleschke, Wolf Matthias Friedrich, ecco la musica

Christophorus/Note 1 CHR77401
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Georg Friedrich Händel

Samson

Thomas Cooley, Sophie Daneman, Franziska Gottwald, William Berger, Wolf Matthias Friedrich, Michael Slattery, FestspielOrchester Göttingen, Chor des NDR, Nicholas McGegan

Carus/Note 1 CAR83.425
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Joseph Haydn, Georg Joseph Vogler

Te Deum, Requiem

Roswitha Schmelzl, Dominika Hirschler, Michael Mogl, Wolf Matthias Friedrich, Neue Hofkapelle München, orpheus chor münchen, Gerd Guglhör

Oehms Classics/harmonia mundi OC 922
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Johann Sebastian Bach

Wachet! Betet! Betet! Wachet! BWV 70, Süßer Trost, mein Jesus kömmt BWV 151, Allein zu dir, Herr Jesu Christ BWV 33 (Kantaten Vol. 12)

Gudrun Sidonie Otto, Margot Oitzinger, Daniel Johannsen, Wolf Matthias Friedrich, Gerlinde Sämann, Alex Potter, Clemens Flämig, Philippe Rayot, Ruth Sandhoff, Andreas Post, Markus Volpert, Chor der Oper Zürich, Orchester der Oper Zürich, Rudolf Lutz

Bach-Stiftung St. Gallen/Naxos B261CD
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


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