Tschechische Staatsphilharmonie Brünn

Gefragt

Café Imperial

Herbe Kritiken musste Edita Gruberova nach ihrer Premiere als „Straniera“ am Theater an der Wien einstecken. Als „Triumph des Willens” wurde ihre Leistung von einem Kollegen apostrophiert –
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Hörtest

Brahms: Serenade Nr. 1 D-Dur

Porträt eines glücklichen Menschen: Mit der Serenade D-Dur formuliert Brahms seinen Traum vom Naturzustand – den unbeobachteten Moment plötzlicher Sinfonik.
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Rezensionen

Giuseppe Verdi

Arien

Jewgenij Dmitriew, Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Christian Arming

Arte Nova/BMG 74321 57395 2 
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Robert Schumann

Klavierkonzert, Kinderszenen

Ivan Moravec, Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Václav Neumann

Supraphon/Koch 3508-2 011
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Bedřich Smetana

Mein Vaterland (Má vlast)

Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Rafael Kubelik

Supraphon/Codaex 11 1208
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Bedřich Smetana

Mein Vaterland (Má vlast)

Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Václav Talich

Supraphon/Codaex 11 1896
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Antonín Dvořák

Requiem

Gabriela Beňačková, Ida Kirilová, Josef Protschka, Ludĕk Vele, Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Philharmonischer Chor Prag, Václav Neumann

Arthaus/Naxos 102 063
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Antonín Dvořák

Rusalka

Renée Fleming, Ben Heppner, Franz Hawlata u.a., Kühn-Chor Prag, Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Charles Mackerras

Decca 460 568-2
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Antonín Dvořák

Sämtliche Sinfonien und Konzerte

Alisa Weilerstein, Frank Peter Zimmermann, Garrick Ohlsson, Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Jiří Bělohlávek

Decca/Universal 478 6757
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Antonín Dvořák

Sinfonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Václav Neumann

Supraphon/Codaex 01960-2
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Antonín Dvořák

Sinfonische Variationen, Scherzo capriccioso, Legenden

Tschechische Staatsphilharmonie Brünn, Charles Mackerras

Supraphon 0 99925 35332 2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


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