Robin Johannsen

Gefragt

René Jacobs

Klingendes Drama

Zum Jubiläumsjahr hat sich der belgische Dirigent und Musikforscher Beethovens „Leonore“ zugewandt, der Urfassung des „Fidelio“.
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Georg Philipp Telemann

Tulpenfreund und Kupferstecher

Vor 250 Jahren ist der neben Haydn wohl unermüdlichste Workaholic der Musikgeschichte gestorben. Dass seine musikalische Masse dabei absolute Klasse besitzt, bestätigen die anlässlich seines Todesjahres veröffentlichten Neuerscheinungen.
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Blind gehört – Julian Prégardien

„Rudolf Schock? Wahnsinn!“

Julian Prégardien, geboren 1984 in Frankfurt am Main als Sohn des berühmten Lieder-Tenors Christoph Prégardien, begann bei den Limburger Domsingknaben. 2009 wurde er Ensemblemitglied an der Oper Fr
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René Jacobs

Die beste aller Mozart-Welten

Mit der „Entführung aus dem Serail“ komplettiert René Jacobs seinen überragenden Mozart-Zyklus – als „Hör-Theater“.
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Bachs schönste Oper: Telemanns „Emma und Eginhard“

Staatsoper im Schillertheater, Berlin

So schön traurig sein wie Telemann, das kann keiner. An seiner Unbeliebtheit auf deutschen Opernbühnen hat das wenig genug geändert. Für René Jacobs, den Marktführer beim Ausgraben vergessener B
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Rezensionen

Alessandro Scarlatti

Davidis pugna et victoria

Roberta Invernizzi, Robin Johannsen, Martin Oro, Fredrik Akselberg, Antonio Abete, Academia Montis Regalis, Alessandro de Marchi

Hyperion/Codaex CDA 67714
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Ludwig van Beethoven

Leonore

Marlis Petersen, Dimitry Ivashchenko, Maximilian Schmitt, Robin Johannsen, Johannes Weisser, Tareq Nazmi, Johannes Chum Zürcher Sing-Akademie, Freiburger Barockorchester, René Jacobs

harmonia mundi HMM 902414
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Georg Philipp Telemann

Miriways

André Morsch, Robin Johannsen, Sophie Karthäuser, Lydia Teuscher, Michael Nagy, Marie-Claude Chappuis, Anett Fritsch, Akademie für Alte Musik Berlin, Bernard Labadie u. a.

Pentatone/Naxos PTC5186842
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Francesco Geminiani, Georg Friedrich Händel

The Enchanted Forest, La Follia, Armida abbandonata HWV 105

Robin Johannsen, Les Passions de L'Ame, Meret Lüthi

deutsche harmonia mundi/Sony 88843040882
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CD zum Sonntag:

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Alterslos: Der junge Violinist Théotime Langlois de Swarte hatte nach seinem Vorspiel für eine Stelle in William Christies berühmten „Les Arts Florissants“ mit Vorurteilen zu kämpfen. Kann ein Violinist, der ebenso brillant Schostakowitsch interpretiert wie barocke Sonaten, der Richtige sein für diese Elitevereinigung von Puristen? Er kann – denn wie Williams im Interview auch zugibt, war er schon beim ersten Spiel gefangen genommen von der spürbaren Leidenschaft de Swartes für die […] mehr »


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