Robert Carsen

Gefragt

Fanfare

Proben, Pleiten und Premieren: Höhepunkte in Oper und Konzert

Ein neuer Tenor und zwei neue Opern – dafür sind wir durch Europa gepilgert. Im Grand Théâtre de Bordeaux war Benjamin Bernheim als Novize zu erleben: als Massenets schwärmerischer Student des G
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Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Koloratursopranistin Albina Shagimuratova hält die Königin der Nacht für „schnell verdientes Geld“. – „Zwei Arien, und man ist schon fast fertig“, so die usbekische Sängerin in Chicago g
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Café Imperial

Unser Stammgast im Wiener Musiker-Wohnzimmer

Die Opern von Jean-Philippe Rameau sind sowieso nicht besonders angesagt an deutschen Opernhäusern. Noch schlimmer steht es um seine „Actes de ballets“: Opern-Einakter, für die man zusätzlich a
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Fanfare

Proben, Pleiten und Premieren: Höhepunkte in Oper und Konzert

Die plüschige Oper in Stockholm ist inzwischen Christof Loys zweites Inszenierungswohnzimmer. Hier macht er Dinge, die ihm am Herzen liegen, vielleicht ein wenig anrüchig sind. So wie den Diven-Heul
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Höchste Lust, selbstbewusst: Campras „Les fêtes vénetiennes”

Théâtre de Caen (F)

Es gab wahrscheinlich keine schönere Nichtigkeit auf der Musiktheaterbühne als das französische Divertissement. Ob als die Handlung zum Stillstand bringende Ballettnummer, als Akt-Ende einer coméd
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noname

Zwei Produktionen der „Zauberflöte“, die unterschiedlicher kaum sein könnten, wurden im vergangenen Jahr im Abstand von drei Monaten aufgezeichnet. Die eine, von den Osterfestspielen in Baden- B
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Fanfare

Fangen wir an der Themse an. Oder besser: in Covent Garden, von wo aus es, nun ja, einige Meter sind bis zum Fluss. Aber egal, am Royal Opera House zu London wurden wir Zeuge der englischen szenischen
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Pasticcio

Es lohnt sich immer, eine von seinen vielen Einspielungen aus dem CD-Regal zu ziehen. Doch im Vorfeld von William Christies 70. Geburtstag darf es schon mal eine Rarität wie Marc-Antoine Charpentiers
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Pasticcio

Ein Weltwunder, was sonst? Die Wiener Staatsoper ist das einzige Haus seiner Art, das klammheimlich ‚von hinten’ bzw. ‚von unten’ regiert wird. Die sogenannten „Stehplatzler“, Inhaber der
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Rezensionen

Francis Poulenc

Dialogues des Carmélites

Dagmar Schellenberger, Anja Silja, Laura Aikin, Gordon Gietz u.a., Orchester des Teatro alla Scala, Chor des Teatro alla Scala, Riccardo Muti, Robert Carsen

TDK/Naxos DVWW-OPDDC
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Antonín Dvořák

Rusalka

Renée Fleming, Larissa Diadkova, Eva Urbanová, Sergej Larin, Franz Hawlata, Michel Sénéchal u.a., Orchester der Pariser Nationaloper, James Conlon, Robert Carsen

TDK/Naxos DV OPRUS
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Die Solopartiten und -sonaten von Johann Sebastian Bach gelten vielen als der Heilige Gral der Geigenmusik. Darf man sie anrühren, verändern, verfremden? Gefährliches Unterfangen! Doch andererseits haben schon so einige Instrumentalisten den Beweis erbracht, dass gerade Bachs Werke sich mit ihren Walking Basses für eine Begegnung mit dem Jazz und anderen moderneren Stilrichtungen hervorragend eignen. Nun hat Geiger Benjamin Schmid seine waghalsige und ziemlich überzeugende […] mehr »


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