Kirill Gerstein

Gefragt

Blind gehört – Emanuel Ax

„Ich bin erledigt!“

Schöneres, als Emanuel Ax beim Schwärmen zuzusehen, gibt es eigentlich überhaupt nicht. Spitzt die Lippen. Hebt die Augen zum Himmel. Lächelt, als pinsele man ihm sorgfältig den Bauch. Der 66-jä
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Hörtest – Brahms, Sonaten op. 120

Spätes Glück

Der alte Brahms hat mit dem Komponieren schon abgeschlossen, da kreuzt ein genialer Klarinettist seinen Weg: Zeit für Herbstgold.
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Kirill Gerstein

Attacke!

Fressen die Kleinen die Großen auf? Seit ein Superstar wie Anne-Sofie von Otter ihren Major verließ, um künftig beim kleinen Label »Naïve« aufzunehmen, hat in der Klassikbranche eine Schubumkehr eingesetzt: Künstlerische Freiheit statt Rückendeckung durch Marketingstrategen. Auch Pianist Kirill Gerstein hat sich für die harte Tour entschieden. Die nötige Angriffslust bringt er mit, wie Robert Fraunholzer herausfand.
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Rezensionen

Ferruccio Busoni

Klavierkonzert

Kirill Gerstein, Boston Symphony Orchestra, Tanglewood Festival Chorus, Sakari Oramo

Myrios/harmonia mundi MYR024
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George Gershwin, Earl Wild, Oscar Levant

Rhapsody In Blue, Klavierkonzert u.a.

Kirill Gerstein, David Robertson, St. Louis Symphony Orchestra, Gary Burton, Storm Large

Myrios/Harmonia Mundi MYR022
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Henri Vieuxtemps, Rebecca Clarke, Johannes Brahms

Sonaten für Viola und Klavier

Tabea Zimmermann, Kirill Gerstein

Myrios Classics/harmonia mundi MYR 004
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Johannes Brahms, Franz Schubert, César Franck

Sonaten für Viola und Klavier

Tabea Zimmermann, Kirill Gerstein

Myrios classics/harmonia mundi MYR008
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Johannes Brahms

Streichquartett Nr. 3 op. 67, Klavierquintett op. 67

Hagen Quartett, Kirill Gerstein

Myrios/harmonia mundi MYR 021
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Heute auf den Tag genau, am 26. Januar, wäre sie 75 Jahre alt geworden: Jacqueline du Pré, die viel zu früh verstorbene Ausnahmecellistin, Schülerin von Pablo Casals und Mstislaw Rostropowitsch. Legendär ist nicht nur ihre Aufnahme des Cellokonzerts von Edward Elgar, nein, das Werk selbst, mittlerweile beliebt im Konzertsaal, erfuhr durch du Pré erst seinen Aufschwung: Die Londoner Uraufführung am 27. Oktober 1919 war zunächst eine große Enttäuschung. Der Dirigent Albert Coates hatte […] mehr »


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