Karita Mattila

Gefragt

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Die finnische Sopranistin Karita Mattila hat, ein Jahr nach der Scheidung, ihr Herz für Twitter entdeckt. „Ich hatte zuvor viele Vorurteile gegenüber den social media, habe aber entdeckt, dass sie
zum Artikel »

Premieren-Abo

Das größte Opernhaus der Welt will offensichtlich auch den größten Output an Mitschnitten auf den Markt bringen, jedenfalls gilt es dieses Mal, gleich drei neue DVDs aus der Metropolitan Opera zu
zum Artikel »



Rezensionen

Richard Wagner

Die Meistersinger von Nürnberg

Karita Mattila, Jill Grove, James Morris, ben Heppner, Thomas Allen, René Pape, Matthew Polenzani u.a., Metropolitan Opera Orchestra, Metropolitan Opera Chorus, James Levine

DG/Universal 073 0949
»

Arnold Schönberg

Gurre-Lieder

Karita Mattila, Anne Sofie von Otter, Thomas Moser, Philip Langridge, Thomas Quasthoff, Ernst-Senff-Chor Berlin, MDR Rundfunkchor, Berliner Philharmoniker, Simon Rattle

EMI 5 73032 9
»

Anton Bruckner

Messe Nr. 3 f-Moll

Karita Mattila, Marjana Lipovšek, Thomas Moser, Kurt Moll, Chor des BR, Symphonieorchester des BR, Colin Davis

Philips 422 358-2
»

Edvard Grieg, Jean Sibelius

Orchesterlieder

Karita Mattila, City of Birmingham Symphony Orchestra, Sakari Oramo

Warner 8573 80243-2
»

Giuseppe Verdi

Simone Boccanegra

Karita Mattila, Carlo Guelfi, Julian Konstantinov, Vincenzo La Scola, Lucio Gallo u.a., Orchester des Maggio Musicale Florenz, Chor des Maggio Musicale Florenz, Claudio Abbado

TDK/Naxos DV-OPSIBO
»

Ludwig van Beethoven

Sinfonien Nr. 1 bis 9

Karita Mattila, Violeta Urmana, Thomas Moser, Thomas Quasthoff, Schwedischer Rundfunkchor, Eric-Ericson-Kammerchor, Berliner Philharmoniker, Claudio Abbado

Deutsche Grammophon 0 28946 90002 4
»

Giacomo Puccini

Tosca

Karita Mattila, Marcelo Álvarez, George Gagnidze, Metropolitan Opera Orchestra, Metropolitan Opera Chorus, Joseph Colaneri, Luc Bondy

Virgin/EMI 50999 6419739 5
»




CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


Top