John Nelson

Gefragt

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Komponist Jörg Widmann glaubt nicht, dass sein internationaler Erfolg mit Pünktlichkeit oder Verlässlichkeit zu tun hat. „Im Zug auf dem Weg zu Pierre Boulez habe ich einmal festgestellt, dass ic
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John Nelson

Klangmagier

Der inzwischen wichtigste Berlioz-Dirigent schließt die Feiern zum 150. Todestag des Komponisten mit der „Damnation de Faust“ ab.
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Rezensionen

Georg Friedrich Händel

Arien aus Oratorien

David Daniels, Ensemble Orchestral de Paris, John Nelson

Virgin Classics/EMI 7243 5 45497 2 4
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Gaetano Donizetti, Gioachino Rossini

Belcanto-Arien

Vivica Genaux, Ensemble Orchestral de Paris, John Nelson

Virgin/EMI 545 545-2
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Felix Mendelssohn Bartholdy

Ein Sommernachtstraum op.21 und 61 (englisch), Ouvertüre zu „Ruy Blas"

Rebecca Evans, Joyce DiDonato, Le Jeune Chor de Paris, The Oxford and Cambridge Shakespeare Company, Ensemble Orchestral de Paris, John Nelson

Virgin Classics/EMI 545 532-2
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Hector Berlioz

Grande Messe des morts

Michael Spyres, London Philharmonic Choir, Philharmonia Chorus, Philharmonia Orchestra, John Nelson

Erato/Warner 9029543064
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Frédéric Chopin

Klavierkonzerte

Boris Berezovsky, Ensemble Orchestral de Paris, John Nelson

Mirare/Harmonia Mundi MIR 047
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Georg Friedrich Händel

L'Allegro, il Penseroso ed il Moderato

Christine Brandes (Sopran), Lynne Dawson (Sopran), David Daniels (Alt), Ian Bostridge (Tenor), Alastair Miles (Bass), Bach-Chor, Ensemble Orchestral de Paris, John Nelson

Virgin/EMI 5 45417 2
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Hector Berlioz

Les Troyens (Gesamtaufnahme)

Joyce DiDonato, Marie-Nicole Lemieux, Michael Spyres, Marianne Crebassa, Stéphane Degout, Stanislas De Barbeyrac, Cyrille Dubois, Hanna Hipp, Philippe Sly, Nicolas Courjal u.a., Philharmonisches Orchester Straßburg, John Nelson

Erato/Warner 9029576220
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Was erlauben Patricia Kopatchinskaja? Mit Vivaldi hat dieses Album jedenfalls herzlich wenig zu tun, zumindest mit jenem barocken Konzertvielschreiber- und Vier-Jahres-Zeiten-Vivaldi, dessen Klangsprache man mittlerweile doch recht gut zu kennen glaubt. Zwar spielt die exzentrische, das Risiko liebende, nie Gewöhnliches abliefernde Geigerin auf „Whatʼs next, Vivaldi?“ offiziell dessen Solokonzerte – doch wie bitte tut sie das!? Die Tempi sind aberwitzig schnell, als ginge es um Rekorde. […] mehr »


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