Helmut Lachenmann

Gefragt

Pasticcio

Es war eine beispiellose Solidaritätsbekundung, mit der sich Ende 2013 über 300 namhafte Dirigenten und Komponisten zu Wort meldeten. Angefangen von Pierre Boulez und Ton Koopman über Michael Tilso
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Pasticcio

Lange hat die „Elphi“, wie die Hamburger Elbphilharmonie inzwischen liebevoll abgekürzt wird, allen heftigen Diskussionen um sie erfolgreich getrotzt. Am 11. Januar öffnete sie nun mit Pauken, P
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Pasticcio

An diesem Wochenende geht sie nun zu Ende, die Langzeitehe zwischen Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern, die dann immerhin 16 Jahre lang ohne schlagzeilenträchtige Krisen und Nebengeräusch
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Rezensionen

Helmut Lachenmann

Ausklang

Pierre-Laurent Aimard, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Jonathan Nott

NEOS/harmonia mundi NEOS 11423
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Jean-Philippe Rameau, Morton Feldman, Georg Friedrich Händel, Helmut Lachenmann u.a.

Baroque Conversations

David Greilsammer

Sony Classical 88697929692
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Helmut Lachenmann

Concertini, Kontrakadenz

Ensemble Modern, Ensemble Modern Orchestra, Brad Lubman, Markus Stenz

Ensemble Modern Medien 001
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Helmut Lachenmann

Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Eiko Moirkawa, Nicole Tibbels, Helmut Lachenmann u.a., Orchester des SWR, SWR Vokalensemble Stuttgart, Sylvain Cambreling

ECM/Universal 476 1283
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Helmut Lachenmann

Die Streichquartette

The JACK Quartet

Mode/harmonia mundi MODE 267
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Emmanuel Nunes, Alfred Zimmerlin, Morton Feldman, Helmut Lachenmann

Streichquartette

Arditti Quartet

Bonitz MN/harmonia mundi BMN20159
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Helmut Lachenmann, Martin Schüttler, Yu Kuwabara, Martin Smolka, Michael Finnissy

„Other Stories” („Sakura mit Berliner Luft”, „xerox”, „Opera of the Nobility” u. a.)

Trio Accanto, Helmut Lachenmann

Wergo/Naxos WER73932
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Helmut Lachenmann

… zwei Gefühle …, Schreiben

Peter Eötvös, Susanna Mälkki, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Helmut Lachenmann

NEOS/harmonia mundi NEOS11424
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Es liegt etwas Flirrendes, Sommerliches, ungemein Modernes in der französischen Musik zwischen 1900 und dem Erstem Weltkrieg, ein Aufbruch, der erst recht vollzogen werden konnte, als sich ein paar Komponisten gegen die Übermacht der Tonsprache Richard Wagners zu stemmen begannen. Doch was könnte man einer so perfekt ausgearbeiteten, fließenden Romantik entgegenstellen? Diese Frage führte Claude Debussy und Maurice Ravel dazu, sich im spielerischen Umgang mit der Vergangenheit neue […] mehr »


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