Frank Strobel

Gefragt

Café Imperial

Unser Stammgast im Wiener Musiker-Wohnzimmer

Ralph Benatzkys „Meine Schwester und ich“ verfügt über einen der schlimmsten Ohrwürmer der Operettengeschichte: „Mein Mädel ist nur eine Verkäuferin in einem Schuhgeschäft ...“ Wer’s e
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Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Dirigent Paavo Järvi glaubt, dass Dirigenten möglicherweise überschätzt werden. „Es gibt Orchester“, so Järvi, „die keinen Dirigenten brauchen“. Nur: „Egal wie gut die Orchester sind, o
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Fanfare

Proben, Pleiten und Premieren: Höhepunkte in Oper und Konzert

Viel Spaß hat uns dieses Jahr wieder das Rossini Festival in Pesaro gemacht. Die Belcanto- Wonnen waren gar zu köstlich. Die 37. Ausgabe bot die ideale Mischung, so wie auch das niemals schwüle Som
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Sinfonische Filmmusik

Kino für die Ohren

Saint-Saëns und Satie, Korngold und Strauss, Schostakowitsch und Prokofjew – sie alle waren sich als Filmkomponisten nicht zu fein. Inzwischen veranstaltet die Europäische Filmphilharmonie immer wieder dramaturgisch interessante Filmmusikkonzerte. Aber auch das Gewandhausorchester, das RSO Berlin oder die Dresdner Philharmonie beleben sie wieder. Endlich beginnt man, die Filmmusik als legitimen und würdigen Erben der großen sinfonischen Tradition und des Musiktheaters zu entdecken.
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Rezensionen

Sergei Prokofjew

Alexander Nevsky

Marina Domashenko, Ernst-Senff-Chor Berlin, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Frank Strobel

Capriccio/Delta Music 71 014
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Ludwig Thuille

Ausgewählte Lieder

Rebecca Broberg, Frank Strobel

Oehms/harmonia mundi OC 805
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Edmund Meisel

Berlin ‒ Die Sinfonie der Großstadt (Filmmusik)

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Frank Strobel

Capriccio/Naxos C5067
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Dmitri Schostakowitsch

Das neue Babylon

SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern, Frank Strobel

absolut Medien/arte edition
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Siegfried Wagner

Der Kobold

Rebecca Broberg, Regina Mauel, Mitschke, Petra Hoffmann, Horn u.a., pianopianissimo-musiktheater München, Nürnberger Symphoniker, Frank Strobel

Marco Polo/Naxos 8.22 5329-31
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Das Fünfte Element: Als Protegée des 3. Duke of Essex lässt sich 1714 der italienische Violinist Francesco Geminiani in London nieder, unterrichtet und komponiert. Während Georg Friedrich Händel (letztlich erfolglos) versucht, der italienischen Oper ein Standbein in der Weltstadt zu verschaffen, ist Geminiani als Virtuose erfolgreich. Erst auf Konzerttournee durch Irland, dann auch in London selbst. Den Durchbruch verschafft ihm aber die Bearbeitung eines Meisterwerks: Seine Concerti […] mehr »


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