Boris Pergamenschikow

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Bachs Suiten für Violoncello solo: Viele Wege zum Parnass

Bachs Cellosuiten, egal ob mit dem Parnass oder dem Mount Everest verglichen, sind und bleiben eine offene Frage. Ihre Offenheit lässt unendlich viele Wege erkennen, die zur Eroberung dieses Gipfels führen oder wenigstens zu einer respektablen Annäherung. Der Weg ist das Ziel – das findet zumindest Karl Dietrich Gräwe, der sich durch den Berg der Aufnahmen hörte.
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Rezensionen

Cristóbal Halffter

Cellokonzert Nr. 2, Elegien auf den Tod dreier spanischer Dichter

Boris Pergamenschikow, hr-Sinfonieorchester, Cristóbal Halffter

Auvidis Montaigne/ Helikon MO 782111
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Johann Sebastian Bach

Edition Bachakademie Folge 1: Cellosuiten

Boris Pergamenschikow

Hänssler/Naxos 92.120
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Johannes Brahms

Klavier-Quartette Nr. 1 und 3

Lars Vogt, Julia Fischer, Kim Kashkashian, Boris Pergamenschikow u.a.

EMI 5 57377 2
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Franz Schubert, Joseph Haydn, Johannes Brahms, Antonín Dvořák

Klaviertrio G-Dur, Streichquintett C-Dur, Klaviertrio op. 8, Klavierquartett op. 87

Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Isabelle Faust, Boris Pergamenschikow, Gustav Rivinius u.a.

EMI 5 67660 2
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Heute auf den Tag genau, am 26. Januar, wäre sie 75 Jahre alt geworden: Jacqueline du Pré, die viel zu früh verstorbene Ausnahmecellistin, Schülerin von Pablo Casals und Mstislaw Rostropowitsch. Legendär ist nicht nur ihre Aufnahme des Cellokonzerts von Edward Elgar, nein, das Werk selbst, mittlerweile beliebt im Konzertsaal, erfuhr durch du Pré erst seinen Aufschwung: Die Londoner Uraufführung am 27. Oktober 1919 war zunächst eine große Enttäuschung. Der Dirigent Albert Coates hatte […] mehr »


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