Antoine Tamestit

Gefragt

Blind gehört

Antoine Tamestit: „Ich erkenne mich selbst nicht“

Antoine Tamestit zählt zu den besten Bratschern der Gegenwart. Geboren 1979 als Sohn des Komponisten Gérard Tamestit, wechselte er mit neun Jahren von der Violine zur Viola. Er studierte in Paris un
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Café Imperial

Unser Stammgast im Wiener Musiker-Wohnzimmer

Österreich ist die Heimat des Büro- Musicals. Hier wagte man zuerst eine ‚Musicalisierung’ von Niki Lists Kult- Komödie „Müllers Büro“. An der Wiener Volksoper folgt jetzt mit „Wie man
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Antoine Tamestit

Großartig bei Stimme

Auf dem Album „Bel canto“ lässt der Bratschist sein Instrument herzzerreißend schön singen. Pate dafür stand auch Maria Callas, wie er im Interview verriet.
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Andreas Ottensamer

Die nackte Gulasch-Kanone

Der Solo-Klarinettist der Berliner Philharmoniker serviert auf seinem neuen Brahms-Album ein schmackhaftes Zigeunergulasch – mit prominenter Koch-Crew.
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Antoine Tamestit

Ein Kindheitstraum

Der Tag ist vom frühen Morgen bis zum Abend verplant, auch dieser. Konzerte und Aufnahmen drängen sich längst dicht an dicht, dazu der Unterricht in Köln, die Familie in Paris – man könnte dabe
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Marc Minkowski

Gebirgstour mit Meeresrauschen

Zu einem Besuch in Marc Minkowskis Ferienanwesen an der französischen Atlantikküste von La Rochelle: Bei leisem Wellenrauschen folgte Matthias Siehler dem Dirigenten im Gespräch ins Gebirge Lord Byrons, wo er von seiner neuen Berlioz-Einspielung sprach und seine zwei Solisten von Otter und Tamestit gleich noch in den Himmel hob.
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Antoine Tamestit

Wellness-Wellen

Mit Interpreten wie Nils Mönkemeyer und Aaron Carpenter tritt eine ganz neue und selbstbewusste Bratschergeneration auf den Plan. Der dritte im Bunde ist der Franzose Antoine Tamestit. Er versteht sich als stummer Sänger – und sein Vorbild ist Renée Fleming, wie er Robert Fraunholzer verriet.
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Rezensionen

Johannes Brahms, Leó Weiner u.a.

Brahms: The Hungarian Connection (Klarinettenquintett, Ungarische Tänze u.a.)

Andreas Ottensamer, Leonidas Kavakos, Christoph Koncz, Antoine Tamestit, Stephan Koncz, Ödön Rácz, Oszkár Ökrös, Predrag Tomić

DG/Universal 4811409
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Paul Hindemith

Bratschensonaten, Der Schwanendreher, Trauermusik

Antoine Tamestit, Markus Hadulla, Paavo Järvi, hr-Sinfonieorchester

naïve/Indigo 985252
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Wolfgang Amadeus Mozart

Divertimento KV 563, Suite aus "Le nozze di Figaro"

Jan Vogler, Benjamin Schmid, Colin Jacobsen, Mira Wang, Antoine Tamestit, Tatjana Masurenko

Sony BMG 82876 76280-2
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Hector Berlioz

Harold en Italie, La mort de Cléopâtre

Valery Gergiev, London Symphony Orchestra, Antoine Tamestit, Karen Cargill

LSO/Note 1 LSO0760
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Hector Berlioz

Harold en Italie, Les nuits d´été, u.a.

Antoine Tamestit, Anne Sofie von Otter, Marc Minkowski, Les Musiciens du Louvre Grenoble

Naïve/Indigo 962472
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Robert Schumann

Kammermusik

Éric Le Sage, Jean-Guihen Queyras, Gordan Nikolitch, Antoine Tamestit, François Leleux u.a.

Alpha/Note 1 ALP121
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Gabriel Fauré

Klavierquartett c-Moll op. 15, Klavierquartett g-Moll op. 45

Trio Wanderer, Antoine Tamestit

harmonia mundi HMC 902032
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Carl Reinecke

Klaviertrios mit Bläsern u.a.

Éric Le Sage, Paul Meyer, Bruno Schneider, François Leleux, Antoine Tamestit

RCA/Sony 88697 60721-2
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Alfred Schnittke, Dmitri Schostakowitsch

Konzert für Viola und Orchester, Sonate für Viola und Klavier

Antoine Tamestit, Markus Hadulla, Warschauer Philharmoniker, Dmitrij Kitajenko

Ambroisie/harmonia mundi AMB 168
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Johann Sebastian Bach, György Ligeti

Partita Nr. 2, Bratschensonate

Antoine Tamestit

Antoine Tamestit
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George Benjamin

Shadowlines, Three Studies, Piano Sonata u.a.

Pierre-Laurent Aimard, George Benjamin, Tabea Zimmermann, Antoine Tamestit

Nimbus/Naxos NI 5713
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Wolfgang Amadeus Mozart

Streichquintett KV 515, Streichquartett-Bearbeitung der "Zauberflöte", Klavierquartett KV 478

Viviane Hagner, Colin Jacobsen, Antoine Tamestit, Tatjana Masurenko, Pekka Kuusisto, Mira Wang, Ulrich Eichenauer, Kai Vogler, Louis Lortie, Jan Vogler

Sony BMG
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Jörg Widmann

Viola-Konzert, 24 Duos (Auswahl), Jagdquartett

Antoine Tamestit, Daniel Harding, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Signum Quartett, Marc Bouchkov, Bruno Philippe

harmonia mundi HMM 902268
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Wolfgang Amadeus Mozart

Violinkonzerte Nr. 1 u. 3, Sinfonia Concertante

Renaud Capuçon, Antoine Tamestit, Scottish Chamber Orchestra, Louis Langrée

Virgin Classics/EMI 502 112-2
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Wolfgang Amadeus Mozart

Violinkonzerte Nr. 2 & 5, Sinfonia concertante

Frank Peter Zimmermann, Antoine Tamestit, Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Radoslaw Szulc

hänssler Classic/Naxos HC15042
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Gab es einen größeren Goethe-Verehrer unter den Komponisten als Ludwig van Beethoven? Den Poeten lernte Beethoven 1812 kennen, da hatte er sich von dessen Werken schon längst zu eigenen Kompositionen inspirieren lassen, vor allem zu einer ausgedehnten Bühnenmusik zum Trauerspiel „Egmont“. Eine geniale Mischung aus Poesie bzw. poetischer Andeutung und musikalischer Ausgestaltung, aus Worten und Klang. Diese Musik habe er „bloß aus Liebe zum Dichter geschrieben“, meinte Beethoven in […] mehr »


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