Andrew Lawrence-King

Gefragt

Retro-Diskothek

»Das Neue ist selten das Gute«, meinte Schopenhauer, »weil das Gute nur kurze Zeit das Neue ist.« Aus der Fülle der Wiederveröffentlichungen auf CD stellt Michael Wersin in seiner »Retro-Diskothek« die besten der guten alten Scheiben vor.
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Rezensionen

Jean-Henry D´Anglebert, Jean-Baptiste Lully, André Campra

Chorégraphie

Andrew Lawrence-King

harmonia mundi HMC 907335
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Antonio Vivaldi

Die vier Jahreszeiten

Gottfried von der Goltz, Freiburger Barockorchester, Andrew Lawrence-King, The Harp Consort

DHM/BMG 05472 77384 2
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Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel, Antonio Vivaldi

Italienisches Konzert

The Harp Consort, Andrew Lawrence-King

DHM/BMG 05472 77366 2
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John Tavener, Henry VIII, Benjamin Britten, Peter Maxwell Davies, Traditional u.a.

Keltische und britische Lieder und Carols

Anonymous 4, Andrew Lawrence-King

harmonia mund/helikon, HMU 907325
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Josquin Desprez, Johannes Ockeghem

Missa D’ung aultre amer, Motetten & Chansons

Alamire, Andrew Lawrence-King

Obsidian/Note 1 OBSCD701
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Carl Friedrich Abel, Johann Joachim Quantz, Franz Benda, Georg Philipp Telemann u.a.

Musik der Empfindsamkeit für Flöte und Harfe

Laurence Dean, Andrew Lawrence-King

Christophorus/Note 1 CHE02142
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Giovanni Maria Trabaci

Musik für Tasteninstrumente: Buch II (1615)

Sergio Vartolo, Andrew Lawrence-King

Naxos 8.55 3553-56
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Marin Marais

Suitte d'un goût étranger

Jordi Savall, Philippe Pierlot, Pierre Hantaï, Rolf Lislevand, Xavier Díaz-Latorre, Andrew Lawrence-King, Pedro Estevan

AliaVox/Harmonia Mundi 9851
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Gautier de Coincy

The Miracles Of Notre-Dame

The Harp Consort, Andrew Lawrence-King

helikon harmonia mundi HMU 907317
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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Gleich vier Klaviere versammelte der Pianist Alexander Melnikov für diese hörenswerte Einspielung eines Repertoires, das allerhöchste pianistische Fähigkeiten erfordert. Dabei geht es Melnikov, wie er im Beiheft verdeutlicht, keineswegs darum, eine Aufnahme vorzulegen, die die Musik von Schubert, Chopin, Liszt und Strawinsky historisch korrekt auf dem Instrumentarium ihrer Zeit abbildet. Stattdessen bringt „Four Pieces, Four Pianos“ ein Kaleidoskop an Farben und Facetten mit sich, das […] mehr »


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