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N° 1290
28.01. - 03.02.2023

nächste Aktualisierung
am 04.02.2023



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Michael Horst

Artikel · Rezensionen

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Yutaka Sado

Lennys Erbe

Am Anfang einer Karierre steht oft ein großer Traum. Und manchmal erfüllt er sich auch. So wie beim Dirigenten Yutaka Sado, Schüler Leonard Bernsteins. In Japan, wo er der Fernsehnation klassische Musik vermittelt, kennt ihn schon jedes Kind. Und bald steht er am Pult der Berliner Philharmoniker.

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Olga Scheps

Die Geschichten-Erzählerin

Russisch wirkt an ihr außer ihrem Vornamen herzlich wenig. Olga Scheps, die aus Russland stammende und in Deutschland aufgewachsene Pianistin, sprach mit Michael Horst am Rande ihrer ersten CD-Aufnahmen in der Berliner Jesus-Christus-Kirche über »musikalische Selbstgespräche«, den Hang fürs Slawische und einen sehr prominenten Unterstützer.

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Thomas Quasthoff Meets Max Raabe

Das Ende vom Lied

Gewichtig stand die Frage im Raum: Warum hat es der Liedgesang heutzutage so schwer? Die Antworten aber kamen leicht. Zumal sich der Bassbariton Thomas Quasthoff nicht den Fragen eines neugierigen Journalisten stellte, sondern selbst ins Gespräch trat mit einem Kollegen eines ganz anderen musikalischen Genres: dem Revuebeau und Chansonnier Max Raabe. Also traf man sich in Quasthoffs Berliner Wohnzimmer – und nur RONDO-Mitarbeiter Michael Horst durfte lauschen …

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Cello-Blackbox

Johannes Moser

„Je mehr man abgesichert ist, desto besser kann man loslassen.“ Ob so das Lebensmotto von Johannes Moser lautet? Mag sein, wenn man die stetige und zugleich steile Karriere des jungen Cellisten betrachtet. Und wenn er über seinen Weg des Übens, des Konzertierens – kurz: des Musizierens spricht. Michael Horst besuchte ihn in seiner Berliner Wohnung.

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Klassische Musik im Fernsehen

Wie im Tierfilm

Die „Quote“ hat auch die klassische Musik im Fernsehen immer mehr an den Rand gerückt. Sei es die altbewährte Konzertoder Opernübertragung, seien es Musikreportagen oder Porträts. Aber es gibt auch rühmliche Ausnahmen. Michael Horst hat sich auf die Suche gemacht, hat mit Verantwortlichen und Filmschaffenden gesprochen und nebenbei nach den ganz eigenen Gesetzen des Musikfilms gefragt.

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Sol Gabetta

Wettbewerbe sind großartig!

Wenn sie spielt, geht die Sonne auf. Ihr warmer und wohlklingender Celloton, den sie ihrem Guadagnini-Instrument entlockt, verrät viel über die lebensfrohe und optimistische Einstellung der argentinischen Virtuosin Sol Gabetta, die mit gerade mal 25 Jahren nun ihre erste Solo-CD vorgelegt.

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Magali Mosnier

Zauberflöte en français

Berührungsängste kennt sie kaum. Ihr Repertoire reicht vom Soundtrack bis zu Boulez. Die 29-jährige Magali Mosnier, Soloflötistin des Orchestre Philharmonique de Radio France, schickt sich an, dem 21. Jahrhundert gehörig die Flötentöne beizubringen.

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Joshua Bell

Sunnyboy am Scheideweg

Dass der amerikanische Geiger Joshua Bell seit nun bald 20 Jahren an der absoluten Weltspitze der Violinisten mitspielt, verdankt er wahrlich nicht seinem Sunnyboy-Bonus, sondern seinem stupenden Kön […]
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Auf Anregung seines Lehrers Carl Friedrich Zelter schrieb der blutjunge Felix Mendelssohn Bartholdy im Alter von 12 bis 14 Jahren zwölf Streichersinfonien im Zeitraum von 1821 bis 1823. Diese Werke bildeten sein Übungs- und Experimentierterrain für den musikalischen Satz, die Instrumentation und die sinfonische Form. Mendelssohn überschrieb die Stücke, die er mal mit drei und mal mit vier Sätzen gestaltete, wechselweise mit „Sinfonia“ oder „Sonata“. In ihnen fand die […] mehr


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