home

N° 1307
27.05. - 02.06.2023

nächste Aktualisierung
am 03.06.2023



Startseite · Oper & Konzert · Pasticcio

Festspielhaus (c) Markus Gögelein/Wikimedia CC SY-BA 4.0

Pasticcio

Meldungen und Meinungen der Musikwelt

Dreifache Bayreuth-Premiere

Wenn am 25. Juli die diesjährigen Bayreuther Festspiele mit dem „Parsifal“ beginnen, wird es für einen Teil im Publikum auch ein ungewohntes Seherlebnis geben. Denn in der Regie von Jay Scheib werden erstmals Augmented-Reality-Brillen eingesetzt, die das klassische 3D-Bühnenbild um eine virtuelle Komponente erweitern. Immerhin der Gesang ist echt – auch der von Mezzsopranistin Elīna Garanča, die kurzerhand die Partie der „Kundry“ von der Kollegin Ekaterina Semenchuk übernommen hat. Klar, dass die Eröffnungspremiere ausverkauft sein wird. Im Fall des wiederaufgeführten „Ring“ haben zumindest Opernfans- und Novizen, die nicht älter als 25 Jahre sind, Chancen, zu verbilligten Ticketpreisen reinzukommen. „Wagner for starters“ lautet das erstmals auf­gelegte Angebot, für das man sich unter wagnerforstarters@­bayreuther-festspiele.de anmelden kann.

Guido Fischer, 27.05.2023, RONDO Ausgabe 3 / 2023



Kommentare

Kommentar posten

Für diesen Artikel gibt es noch keine Kommentare.


Das könnte Sie auch interessieren

Musikstadt

Ideologien und Ideen

Schloss Elmau

Immer noch ein Märchenschloss der Klassik, des Jazz und der Literatur: Elmau ist Luxushotel und […]
zum Artikel

Kronjuwelen

Magazin

Schätze für den Plattenschrank

Die Münchner Philharmoniker sind seit jeher Brucknergestählt. Sergiu Celibidache erhob mit ihnen […]
zum Artikel

Gefragt

Joshua Bell

Bach wie Butter

Der Spitzengeiger Joshua Bell legt sein erstes Bach- Album vor – mit den Konzerten. Denn an die […]
zum Artikel


CD zum Sonntag

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Externer Inhalt - Spotify

An dieser Stelle finden Sie Inhalte eines Drittanbieters, die Sie mit einem Klick anzeigen lassen können.

Mit dem Laden des Audioplayers können personenbezogene Daten an den Dienst Spotify übermittelt werden. Mehr Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Alexander Skrjabins frühe Werke sind in ihrer Tonsprache noch stark von Chopin und Liszt beeinflusst. Die Préludes op. 13, zeigen deutliche Bezüge zu Chopin, aber auch eine visionäre Originalität, die seine zukünftige Modernität vorwegnimmt. In der berühmten Étude in cis-Moll hört man komplexe Harmonien, während die epische Leidenschaft der Fantasie in h-Moll bereits den kompositorischen Fortschritt andeutet. Die italienische Pianistin Daniela Roma hat in ihrem Heimatland und den […] mehr


Abo

Top