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Die Berliner Philharmoniker haben eines. Aber auch das London Symphony Orchestra und die San Francisco Symphony. Die Rede ist vom eigenen CD-Label. Diesen Schritt geht nun auch die Bayerische Staatsoper. Ab sofort gibt es ganz frisch auf dem Label-Markt „BSOrec“, Kürzel für „Bayerische Staatsoper Recordings“. Zukünftig will man mit CDs und vor allem mit DVDs die musikalische Welt beglücken. Denn natürlich dürfte das hauseigene Archiv voll sein mit mitgeschnittenen Opernleckerbissen. Einer von ihnen soll auch schon bald veröffentlicht werden. Es ist Erich Wolfgang Korngolds „Tote Stadt“ mit Marlis Petersen, Jonas Kaufmann sowie Kirill Petrenko am Pult. Welche Energie Petrenko und das phänomenale Bayerische Staatsopernorchester auch rein instrumental stets freisetzen, dokumentiert auch der Live-Mitschnitt von Gustav Mahlers 7. Sinfonie. Vertriebspartner von BSOrec ist übrigens Naxos.

Guido Fischer, RONDO Ausgabe 3 / 2021



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