home

N° 1259
25.06. - 01.07.2022

nächste Aktualisierung
am 02.07.2022



Startseite · Klang · Boulevard

Simon Keenlyside (c) Uwe Arens/Sony Classical

Boulevard

Ein Schuss Jazz, eine Prise Film, ein Löffel Leichtigkeit: Bunte Klassik

Simon Keenlyside am Broadway

Neben Oper und Lied gilt die Liebe des Baritons Simon Keenlyside dem Musical. Die 16 Tracks seines neuen Albums bieten ein exzellent präsentiertes „Best-Of“ der Hits aus den goldenen Zeiten des Genres von „My Fair Lady“ über „Kiss Me, Kate!“ bis „Carousel“ und „Oliver!“. Das BBC Concert Orchestra unter David Charles Abel lotet alle Facetten der Originalarrangements aus und sorgt für authentische Broadway-Atmosphäre.

Simon Keenlyside’s Something’s Gotta Give

Chandos/Note 1

Als JPC- und Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Tschaikowski, Spieluhr und Zirkusorgel

Der Arrangeur Sven Kacirek verwandelt die unsterblichen Melodien aus Tschaikowskis „Nussknacker“-Ballett von der Ouvertüre über die folkloristisch anmutenden Tänze in eine vor allem von Perkussion und akustischer Verzerrung geprägte Klanglandschaft. Dies aber auch mit einem kleinen Schuss Ironie: So dringt durch die Klangflächen der Klang einer Spieluhr. Manchmal hat das auch etwas von Zirkusorgel. Man bleibt also immer in Tschaikowskis Kinder-Spielzeug-Welt …

Sven Kacirek: The Nutcracker Sessions

naïve/Indigo

Als JPC- und Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Sopran und „Smallband“ ganz groß

Es muss nicht immer eine Bigband sein: Die niederländische Mezzosopranistin Cora Burggraaf geht neben ihren Opernprojekten gerne Crossoverwege. Und hier gelingt es ihr mit einer fünfköpfigen Bläserbesetzung, die Welt der „Roaring Twenties“ heraufzubeschwören. Eingebettet in den farbigen, aber kompakten Ensembleklang von Oboe, zwei Klarinetten, Saxofon und Fagott singt sie „Cabaret Songs“ von Weill bis Gershwin, von Britten bis Aaron Copland. Die äußerst raffinierten Arrangements stammen vom mitwirkenden Altsaxofonisten Raaf Hekkema.

The Roaring Twenties

Calefax Reed Quintet & Cora Burggraaf

Challenge/New Arts International

Wenn „Salut Salon“ Weihnachten feiert …

Wenn „Mr Sandmann“ „Liebster Schneemann“ heißt, wenn ein Weihnachtslied ohne die typischen Requisiten wie Kerzen, Schnee und Tanne daherkommt und wenn „Santa Claus“ stattdessen in Badehose am Strand liegt – dann kann man sicher sein, dass „Salut Salon“ mal wieder am Werk ist. In ihren Programmen biegen die vier Damen ja gerne kreativ und immer unterhaltsam scheinbar Bekanntes in ihre unerschöpflichen Soundideen um. Im Weihnachtsalbum mischen sich Slawischer Tanz und Goldbergvariation, Corelli-Konzert und – natürlich dann doch noch – klassisches Weihnachtslied. Manchmal witzig, manchmal festlich – aber immer überraschend.

Christmas With Salut Salon

Warner Classics

Als JPC- und Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Externer Inhalt - Spotify

An dieser Stelle finden Sie Inhalte eines Drittanbieters, die Sie mit einem Klick anzeigen lassen können.

Mit dem Laden des Audioplayers können personenbezogene Daten an den Dienst Spotify übermittelt werden. Mehr Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Oliver Buslau, RONDO Ausgabe 6 / 2014



Kommentare

Kommentar posten

Für diesen Artikel gibt es noch keine Kommentare.


Das könnte Sie auch interessieren

Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Bratschen-Legende Tabea Zimmermann hat in Corona-Zeiten keinen Frust aufkommen lassen und sich mit […]
zum Artikel

Hausbesuch

Chamber Orchestra of Europe

Aktuelle Botschaften an traditionsreichem Ort

Am 11. März startet das Chamber Orchestra of Europe seine Residenz in Schloss Esterházy, der […]
zum Artikel


CD zum Sonntag

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Externer Inhalt - Spotify

An dieser Stelle finden Sie Inhalte eines Drittanbieters, die Sie mit einem Klick anzeigen lassen können.

Mit dem Laden des Audioplayers können personenbezogene Daten an den Dienst Spotify übermittelt werden. Mehr Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Eva Jagun stammt aus einer Kölner Musikerfamilie und lernte zunächst Geige, Flöte, Gitarre und Klavier. Ihre ersten Erfahrungen sammelte sie in diversen Chören und Bands, später studierte sie in Hamburg Musik, seit einigen Jahren lebt sie in Berlin.
Dort arbeitet sie als Sängerin wie auch als Geigerin im Studio und auf der Bühne mit einer Vielzahl von Künstlern zusammen, unter anderen mit Nina Hagen oder Dieter Hallervorden. Wichtige Impulse erhielt sie vom kanadischen Jazzbassisten […] mehr


Abo

Top