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N° 1253
14. - 20.05.2022

nächste Aktualisierung
am 21.05.2022


Pasticcio

Comeback!

Nun ist es raus: Die Berliner Staatsoper Unter den Linden hat ab dem 1. September 2024 eine neue künstlerische Chefin. Zu diesem Zeitpunkt hat Intendant Matthias Schulz seinen Sessel geräumt, um […]
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Ausgabe 2/2022

Cornelius Claudio Kreusch & Johannes Tonio Kreusch

Brüder nicht nur im Geiste

Auch als künstlerische Leiter von Festivals gehen diese beiden Musiker ihren Karriereweg im Gleichschritt.

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Raphaël Pichon

Hungrig nach Geschichten

Die Matthäus-Passion als Abschluss und Anfang. So sieht es der Dirigent, der eben einen Bach-Gipfel erklommen hat. Und der nächste wartet schon.

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Ophélie Gaillard 

London Calling

Auf einem barocken Streifzug entlang der Themse erkundet die Cellistin die unterschiedlichen Facetten der britischen Musikmetropole.

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Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Othmar Schoeck

Elegie, op. 36

Josef Suk, Antonín Dvořák

„Suk & Dvořák“ (Streichquartette)

High Pulp

„Pursuit of Ends“

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TV-Programm

Meistersänger Dietrich Fischer-Dieskau

Sonntag, 15. Mai – SWR 08:45 Uhr, 60 Min.

Dietrich Fischer-Dieskau gilt insbesondere im Liedfach als ein Jahrhundertsänger, der über vier Jahrzehnte musikalisch aktiv war. Am 28. Mai 1925 wurde er in Berlin geboren. Seine Sängerkarriere begann 1947, als er in Badenweiler ohne Probe für einen erkrankten Solisten im "Deutschen Requiem" von Brahms einsprang. Wenig später folgte seine erste Verpflichtung als lyrischer Bariton an der Städtischen Oper Berlin. Auslandsgastspiele in England, Holland, in der Schweiz und Italien legten den Grundstein für seine Weltkarriere. Anlässlich seines 10. Todestages am 18. Mai 2022 zeigt der SWR den Sänger am Rande eines Meisterkurses in Heidelberg, in dem er über sein Leben und seine Liebe zum Gesang sprach. Zwischen den einzelnen Interviewteilen gibt es Ausschnitte aus Konzertaufzeichnungen und aus einem Meisterkurs. Foto: SWR/Archiv Fischer-Dieskau
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Neuerscheinungen

Maderna - Hyperion (Tactus)

Bruno Maderna (1920-1973) gehört zu den bedeutendsten italienischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er wandte sich um 1950 der Seriellen Komposition zu, und kultivierte in seinem letzten Lebensjahrzehnt eine Osmose zwischen verschiedenen Stilen. "Hyperion" wurde als "Lyrik in Form einer Show" beschrieben. In seiner ersten Fassung wurde es als mobiler Zyklus von Vokal-, Orchester- und elektronischen Stücken präsentiert, die auf Fragmenten von Friedrich Hölderlins Roman "Hyperion oder der Eremit in Griechenland" basieren. Die vorliegende Aufnahme ist ein wichtiges Dokument der Live-Fassung, die von dem großen Schauspieler Carmelo Bene gekürzt und bearbeitet wurde, flankiert vom Symphonieorchester der RAI Mailand unter der Leitung von Marcello Panni.
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Online-Artikel

lautten compagney Berlin:

Die Wahrheit Bachs

Bachs Johannes-Passion als Schauprozess über die Möglichkeiten der Demokratie – so erkundet sie das Berliner Ensemble mit internationalen Partnern.

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Philipp van Endert

Der mit dem Mond tanzt

Jazz-Gitarre trifft Streicher: Bei van Endert und dem Filmorchester Babelsberg wird daraus eine glücklich schwebende Liaison.

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Nächstes Heft: 25.03.2022

CD zum Sonntag

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Freiluftmusik: Es muss schon eine besondere Ehre sein, sich als erwählter Liebling eines gekrönten Hauptes zu fühlen. Richard Wagner könnte ein Lied davon singen, aber auch James Paisible. Sagt Ihnen nichts? Jacques oder James Paisible war ein Franzose und im Gefolge Robert Camberts nach England gekommen. Dieser war enttäuscht davon, dass ihn der Italiener Giovanni Battista Lulli (oder später: Lully) aus dem französischen Musikleben verdrängt hatte, wollte daraufhin mit ein paar […] mehr


Kommentare

Pasticcio

Sehr geehrter Herr Fischer, es gibt das schöne Wort "insinuieren". Was wollen Sie mit diesem […] mehr

Julia Smirnova, Konstantin Manaev, Georgy Sviridov, Johanna Doderer, Zoltán Kodály u. a., „The Songs of Our Neighbours“ (Werke für Violine und Violoncello)

In der Tat ein ganz wunderbares Album zweier amitionierter und begnadeter Musiker. Virtuos und […] mehr

Tempo, Tempo?

Zwischen dem C-Dur-Präludium und dem in D-Dur gibt es einen signifikanten Unterschied: Das […] mehr

Paavo Järvi

Irrtum, das große Repertoire (Mahler, Bruckner) hat Paavo Järvi bereits mit dem exzellenten […] mehr

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