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N° 1236
15. - 21.01.2022

nächste Aktualisierung
am 22.01.2022


Pasticcio

Gesungen wird aber auch noch!

In den vergangenen zwei „Corona“-Jahren mussten sich nicht nur Musiker nach neuen Auftrittsmöglichkeiten umschauen. Wie die Theater mussten auch Opernhäuser der Lockdown-Not mit digitalen […]
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Ausgabe 6/2021

Elīna Garanča

Für eine Überraschung gut

Die Mezzosopranistin bringt ein Album mit Orchesterliedern ­heraus – und spricht im Interview über künftige Rollendebüts, die Corona-Krise und Vorzüge von Konzertabenden.

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Bernhard Ruchti

Mehr Taktgefühl

Mit widersprüchlichen Metronomzahlen bei Beethoven fing es an – inzwischen klopft der Pianist auch ­Romantiker von ­Chopin bis Liszt auf das geeignete Tempo ab.

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Magazin

Schätze für den Plattenschrank

Beim Namen „Jean-Pierre­ Rampal“ schnalzen nicht nur die ­Liebhaber herrlich leuchtenden ­Querflötenspiels mit der Zunge. Beim französischen […]

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Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Thomas Larcher

Sinfonie Nr. 2, Die Nacht der Verlorenen

Johann Sebastian Bach

Das Wohltemperierte Klavier Zweiter Teil

Renaud Garcia-Fons

„Le Souffle des Cordes“

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TV-Programm

Schwarze Musiker und weiße Musik

Samstag, 22. Januar – 3Sat 19:20 Uhr, 40 Min.

Ein augenöffnender Dokumentarfilm über die Auswirkungen von strukturellem Rassismus, der die Welt der klassischen Musik bedauerlicherweise noch immer stark durchzieht. Trotz der vielen verschiedenen Nationalitäten, die in den meisten Orchestern und Ensembles zusammenwirken, gibt es nach wie vor nur einzelne Stars wie den jungen Cellisten Sheku Kanneh-Maso oder Maestro Kevin John Eduse, die sich daher oft in einer repräsentativen Rolle der People of Colour sehen. Dadurch kommt es immer wieder zu rassistischen Anfeindungen und Vorurteilen, mit denen auch viele MusikerInnen asiatischer Herkunft zu kämpfen haben. Dieser Film gibt wichtige Impulse und einen Anstoß zum Hinterfragen der eigenen Privilegien!
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Neuerscheinungen

Strauss - Fünf Lieder/Le Bourgeois Gentilhomme/Salome (LPO/DDD)

Die in 2019 verstorbene US-Opernsängerin Jessye Normal gilt nach wie vor als eine der außergewöhnlichsten Sopranistinnen unserer Zeit. Weltweit bekannt und geliebt für das warme Timbre ihrer Stimme und ihre brillante Virtuosität, bringt Norman auch auf dieser neu überarbeiteten CD eine Auswahl der zärtlichen Lieder, sowie die elektrisierende Schlussszene aus „Salome" von Richard Strauss zum Klingen. Aufgenommen wurde das Programm live in 1986 mit dem London Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Klaus Tennstedt. Ebenso zu hören sind Auszüge aus Strauss' Ballettmusik „Der Bürger als Edelmann", die er zu Hoffmansthals Bearbeitung von Molières gleichnamigem Werk komponierte und später zu einer Orchestersuite zusammenfasste. Das Werk beschreibt und karikiert die Welt der arroganten Aristokraten, in deren Welt der Protagonist *Monsieur Jourdain* einzutreten hofft. Mit viel Humor und Feingefühl umrahmt und beschreibt Richard Strauss in seiner Komposition diese verzweifelten Versuche.
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Online-Artikel

LiedFest Berlin – Oxford:

Neu gemacht, jung gedacht

Mit U-Musik zum Break-even: Star-Bariton Dietrich Henschel setzt bei der Premiere seines LiedFests auf junges Publikum.

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Lautsänger

Die ordnende Kraft der Schwingung

Mit modifizierten Kopfhörern ist die Manufaktur aus Hirschhorn am Neckar unterwegs zu neuen Ufern des Klangerlebens.

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Nächstes Heft: 11.02.2022

CD zum Sonntag

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Kommentare

Oliver Schnyder Trio, Johannes Brahms, Die Klaviertrios

Liebe Rondomagazinaten! Brahms hat kein B-Dur-Klaviertrio komponiert; das Opus 8 steht in […] mehr

Daniel Hope, Lise de la Salle, Simon Crawford Phillips, Jane Bethge, Stefan Dohr, Zürcher Kammerorchester u. a. , Ernest Chausson, Claude Debussy, Jules Massenet, Richard Strauss u. a. , „Belle Époque“

Sehr geehrter Herr Siehler, Ihr Kommentar zur Doppel-CD ‚Belle Epoque‘ bzgl. Daniel Hope ist […] mehr

Ludovic Tézier, Orchestra del Teatro Comunale di Bologna, Frédéric Chaslin, Giuseppe Verdi, Bariton-Arien

Vielen Dank für diese interessante und angemessene Rezension. Ludovic Tézier hat sicher eine […] mehr

Holland Baroque, Aisslinn Nosky, Georg Philipp Telemann, „Polonoise“

Zigeuner-Musik also. Vielleicht schenkt jemand Herrn Fischer einen […] mehr

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