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N° 1272
24. - 30.09.2022

nächste Aktualisierung
am 01.10.2022


Pasticcio

In allen seinen Taten

Wenn in den nächsten Wochen und Monaten irgendwie in Deutschland, ob in Buxtehude, Speyer oder Leipzig, der Name „Ludwig Güttler“ auf Konzertankündigen angepriesen wird, sollte man noch […]
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Ausgabe 4/2022

Matthias Kirschnereit

Spritzige Heiterkeit mit Tiefgang

Der Pianist hat Joseph Haydns vergessene Konzerte für Tasteninstrumente eingespielt und dabei Überraschendes entdeckt.

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Zugabe

Namen, Nachrichten, Nettigkeiten: Neues von der Hinterbühne

Der italienische Dirigent Giovanni Antonini glaubt an einen Zusammenhang zwischen italienischer Musik und italienischer Küche. „Typisch italienisch[…]

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Pasticcio

Meldungen und Meinungen der Musikwelt

5,3 Kilometer lange Notenspur
In Leipzig ist bekanntlich von jeher die Musik zu Hause. Was auch all die steinernen Zeugen bestätigen, die sich übers[…]

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Rezensionen der Woche

Jeden Samstag neu!

Johannes Brahms

Sinfonien Nr. 1 - 4

Louis Spohr, Giacomo Meyerbeer, Conradin Kreutzer u. a.

„Lyrisches Intermezzo“ (Lieder)

Pablo Held

„Adventures“

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TV-Programm

Mariss Jansons dirigiert Alban Berg

Mittwoch, 28. September – BR 00:30 Uhr, 30 Min.

Als Alban Berg das Konzert für Violine und Orchester „Dem Andenken eines Engels“ komponierte, dachte er an Manon Gropius, die kurz zuvor jung verstorbene Tochter Alma Mahlers. Im Münchner Gasteig spielte das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks dieses Werk, das ein Bindeglied zwischen der Spätromantik und der Zwölftonmusik darstellt, unter der Leitung von Mariss Jansons. Den Solopart übernahm der israelisch-amerikanische Geiger Gil Shaham, der in der Spielzeit 2013/14 „Artist in Residence“ beim BR-Symphonieorchester war. Für ihn vermittelte Bergs Musik bei aller Trauer und Melancholie auch einen Hoffnungsschimmer. Das kraftvolle und bewegende Werk war beim Publikum schon bei der Uraufführung ein großer Erfolg, die Alban Berg aber selbst nicht mehr erlebte.
Foto: BR/Peter Meisel
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Neuerscheinungen

Franck - Orgelwerke (La Dolce Volta)

„Meine Orgel ist ein Orchester“, sagte César Franck einmal. Wenn man sich seine in vielen Farben schillernden sinfonischen Orgelwerke anhört, so kann man dies gut nachvollziehen. Anlässlich des 200. Geburtstags des französischen Romantikers drängen eine ganz Reihe von Aufnahmen seiner Orgelmusik auf den Markt. Besonders schön und farbenreich klingen Francks Stücke auf der großen Orgel der Basilika Saint-Sernin in Toulouse, die vom meisterhaften Orgelbauer Cavaillé-Coll gebaut wurde; vor allem, wenn sie von einem Könner wie Michel Bouvard gespielt werden, der dort Titularorganist ist und zudem als Professor am Pariser Konservatorium wirkt.
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Online-Artikel

International Lutosławski Youth Orchestra

Lutosławski verpflichtet

Das Jugendsinfonieorchester wurde 2013 in Stettin gegründet und präsentiert sich im August mit Konzerten in Berlin und seiner Heimatstadt.

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Duo Kermani-Gentili

Frauenpower

Die niederländische Klarinettistin Kymia Kermani und die italienische Pianistin Alba Gentili-Tedeschi präsentieren eine Entdeckungsreise durch die Welt von Komponistinnen.

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Nächstes Heft: 14.10.2022

CD zum Sonntag

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Eigentlich plante Gustav Holst eine Pianistenkarriere, eine Nervenentzündung im rechten Arm zwang ihn jedoch dazu, sich umzuorientieren. So wandte er sich der Komposition zu und begann ein Kontrapunktstudium in Oxford. Sein Kollege Ralph Vaughan Williams hatte bereits zwei Jahre in London studiert und war anschließend nach Cambridge gegangen. 1895 trafen sich schließlich beide am Londoner Royal College of Music, daraus entstand eine der dauerhaftesten Freundschaften in der britischen […] mehr


Kommentare

Dieter Ilg

Das B-A-C-H - Album des Dieter Ilg-Trios ist für mich die fundierteste und zugleich freiest […] mehr

Martina Mühlpointner, Kimako Xavier Trotman, Markus Alexander Neisser u. a., The Band of Holst-Sinfonietta, Young Opera Company Freiburg, Klaus Simon, John Adams, I was Looking at the Ceiling and Then I Saw the Sky

Sehr verehrter Kritikus, Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man nicht so einen Mist schreiben. […] mehr

Wirklich recht eindrucksvoll! Des Dirigenten Vater hätte da sicher gerne […] mehr

Pasticcio

Sehr geehrter Herr Fischer, es gibt das schöne Wort "insinuieren". Was wollen Sie mit diesem […] mehr

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