Rezensionen der Woche

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Pasticcio

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Abschied mit Nachtreten

Als Nike Wagner 2014 offiziell als Intendantin das Bonner Beethovenfest übernahm, stand das Konzertprogramm ihrer ersten Saison schon lange fest. Denn ein letztes Mal hatte ihre Vorgängerin Ilona […]
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TV-Programm

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Eröffnungskonzert Dresdner Festspiele 2019

Sonntag, 21. Juli – Arte 17:55 Uhr, 45 Min.

Die Dresdner Musikfestspiele stehen in einer langen Tradition: Seit über 40 Jahren gibt es das Festival, das längst über ein eigenes Spezialistenensemble in Sachen Originalklang verfügt. Arte zeigt Ausschnitte aus dem diesjährigen Eröffnungskonzert: die „Frühlingssinfonie“ von Robert Schumann und Lieder von Franz Schubert in einer Orchesterfassung. René Pape singt, Ivor Bolton dirigiert das Dresdner Festspielorchester. Foto: Jiyang Chen
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Neuerscheinungen

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Weinberg - Complete Sonatas For Solo Viola (Solo Musica)

Die Werke des polnischen Komponisten Mieczysław Weinberg erfahren seit einiger Zeit eine wohlverdiente Renaissance. Weinberg, als jüdischer Komponist im 2. Weltkrieg aus seiner Heimat geflohen, verbrachte einen Großteil seines Lebens im russischen Exil, unterstützt u.a. von Schostakowitsch. Zum 100. Geburtstag Weinbergs in diesem Jahr hat Viacheslav Dinerchtein sämtliche Werke für Viola solo von Weinberg eingespielt: monumentale Sonaten, die mit zum Spannendesten gehören, was das 20. Jahrhundert hinterlassen hat.
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Gewinner unserer Verlosungen

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CD zum Sonntag:

Ihre Wochenempfehlung der RONDO-Redaktion

Der Himmel hinter Mauern: Es mag ungewöhnlich aus heutiger Sicht erscheinen, dass eine Ordensschwester Arbeiten nachgeht, die sich nicht unmittelbar aus ihrem Dienst am Kloster ergeben zu scheinen, aber tatsächlich waren Klöster bis kurz vor der Reformation bereits blühende Orte der Konversation, der Kultur und der Künste. Chiara Margarita Cozzolani, eine im Mailänder Raum des 17. Jahrhunderts in eine wohlhabende Familie hineingeborene Frau, legte mit 18 Jahren ihr Gelübde bei den […] mehr »


Kommentare

Kammerorchester Basel, Giovanni Antonini, Joseph Haydn, Haydn 2032, Vol. 7 „Gli Impresari“ (Sinfonien Nr. 9, 65 und 67)

Auch weniger elaboriert und verquer argumentiert bzw rezensiert ... heute sollte "Altväterliches" […] »

Berliner Philharmoniker, Kirill Petrenko, Peter Tschaikowski, Sinfonie Nr. 6 „Pathétique“

Mag sein, dass der nach Fraunholzer "sibirische Stubentiger" Petrenko dem Sentiment Tschaikowskys […] »

Pasticcio

Ich sehe das völlig anders, als Herr Fischer. Ich sehe den jungen Beethoven, der fast 22 Jahre in […] »

Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Paavo Järvi, Johannes Brahms, Sinfonien Nr. 3 & 4

Moderat, vergleichsweise, in den Tempi, aber im Detail genau und stringent phrasiert auf die […] »



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