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Edvard Grieg zum 100. Todestag: Auszüge aus seinen Tagebüchern – exklusiv in RONDO

Ein Freund - der Tod

„Es ist bleischwere Verstopfung, nichts Anderes.“ So verurteilt der 62-jährige Grieg ein Werk von Max Reger. Der Komponist nimmt in seinen Tagebüchern kein Blatt vor den Mund, wenn es um Kollegenschelte (reichlich) oder -lob (spärlich) geht. Bis heute liegen die Tagebücher – abgesehen von ein paar meist ungenau übertragenen Zitaten in einigen Biografien – nicht in deutscher Sprache vor. Jon Laukvik – Professor an der Stuttgarter Musikhochschule – hat für RONDO die interessantesten Stellen ausgewählt und übersetzt.

Grieg über Kollegen

Franz Liszt.
„Am Nachmittag um 3 Uhr in . . . am Kapitol und hörte eine musica sacra für Kastratenstimmen, natürliche Männerstimmen und Harmonium von Franz Liszt, die unter der Leitung von Liszt selbst aufgeführt wurde, das heißt, ein anderer dirigierte zwar, aber Liszt leitete das Ganze mit seinen mit schwarzen Handschuhen überzogenen Fingern, die bald in der Luft rumfuchtelten, bald in voller Aktivität auf der Orgel waren. Die Komposition, ein Stabat mater doloroso [sic!], ist ein trauriger Beweis für den Verfall der neueren deutschen Musik. Denn etwas Affektierteres, Krankhafteres, Formloseres, Gedanken- und Ideenloseres, Ungesünderes und Unwahreres von Anfang bis Ende wird man nicht so leicht zu hören bekommen. Der Anfang ergriff mich zwar, er war genial, mystisch dämonisch, wie man es in gewissen Lichtmomenten bei Liszt finden kann, aber das Ganze blieb in dieser Unterwelt [...]. Die armen Deutschen, die zugegen waren, waren sehr unglücklich, sie verloren geradezu ihre Beredsamkeit, ließen die Köpfe hängen und gingen aus der Kirche, ohne ein Wort zu sagen. In seinem Abbé-Gewand machte sich Liszt vorzüglich, man sah ihm den Fantasten an.“ (4. Januar 1866) „Am Nachmittag in Pinellis2 Konzert, eines der interessantesten Konzerte, die ich besucht habe. Ein Konzert für Klavier von Liszt, vorgetragen von Sgambati3, war wohl geeignet, um den Komponisten wie auch den Ausführenden im vorteilhaftesten Licht zu zeigen. Dieses Stück ist das Beste, das ich bisher von Liszt gehört habe. Genial von Anfang bis Ende, kolossale Massen schleudert er mit dämonischer Macht heraus, schade ist nur, dass die Modulationen abschweifen und zu gehäuft sind, würden sie etwas seltener angewandt, wäre der Effekt der doppelte.“ (31. Januar 1866)

Richard Strauss.
„Im [Münchener] Opernhaus: ,Salome‘ von Richard Strauss. Was soll ich sagen? Als Musik ist dieses Werk eine Unmöglichkeit, und die Décadence ist in vollem Gange. Es ist der Sieg der Technik über den Geist. Aber ich gebe zu, dass die Technik oft genial ist. Aber wo ist die Fantasie, die Grundsäule der Musik, abgeblieben? Das Werk dauerte 7 Viertelstunden, und ich hatte das Gefühl von 7 Stunden. So übersättigt war ich von Kakophonien.“ (15. April 1907
„Vormittagsbesuch [...] bei Richard Strauss. Er machte den Eindruck einer wirklichen Persönlichkeit und war sehr liebenswürdig.“ (17. April 1907) „Komme gerade von der Generalprobe des Theaterkonzerts4 und war zu Tränen gerührt über ,Tod und Verklärung‘. Warum, warum blieb Strauss denn nicht dabei, an diesem Weg weiterzubauen, welcher der der Poesie ist, statt den einzuschlagen, welcher der der Sensationen und der leeren Virtuosität ist.“ (13. Januar 1906)
„Dann bekam ich endlich gestern beim Frühstück einen Brief von Richard Strauss als Antwort auf das Telegramm, das ich ihm in begeisterter Stimmung nach der letzten Aufführung von ,Tod und Verklärung‘ geschickt hatte. Der Brief ist höchst charakteristisch. Man kann wie von verdeckten Quinten von verdeckten Feinden sprechen. Diese sind hier versteckt unter dem Gewand der Liebenswürdigkeit. Aber sicher ist, hätte Strauss ein Quäntchen Sympathie für mich, dann wäre hier die Gelegenheit gewesen, sie auszusprechen. Aber es läge mir fern, eine solche Sympathie stillschweigend vorauszusetzen oder zu erwarten. Meine Kunst liegt so unendlich weit weg von seiner, dass ich es nicht wage, mit seinem Verständnis zu rechnen. Ich kann mich natürlich nicht vergleichen mit einem Meister im Reich der Technik wie Strauss [...] Deswegen habe ich größere Chancen, das Bedeutende bei Strauss zu verstehen, als er, das womöglich Gute bei mir zu sehen.“ (17. Februar 1906)

Max Reger.
„Variationen für 2 Klaviere über ein Thema von Beethoven [...] von Max Reger. Dass diese Musik in Deutschland als genial bejubelt wird, ist ein trauriges Zeichen von Décadence. Es ist bleischwere Verstopfung, nichts Anderes. Es ist empörend, sich auf Kosten der gesunden Natur vorzudrängeln. Ich bin liberal, ja bis zum Äußersten, und urteile nicht nach erstmaligem Hören. Aber hier mache ich eine Ausnahme, denn dieses hochnäsige Wesen machte mich rasend. Denn was ist Technik anderes als ein Mittel? Und was ist das denn für eine Technik? Überfülltsein von Polyfonie, Mangel an Licht und Luft. Was nützt denn ein einzelner Lichtblick in dieser Einöde?“ (8. Mai 1906)

Gaetano Donizetti.
„Der Vater desselben Mädchens sang danach ,Il furioso‘ von Donizetti, mit richtigem Geschmetter, und es bewahrheitete sich auch hier meine alte Meinung, dass Donizetti der Schlechteste, Ungenialste von ihnen allen ist.“ (20. Januar 1866)

Franz Lehár.
„Abends Premiere im Nationaltheater [in Kristiania]: ,Die lustige Witwe‘, Operette in 3 Akten von Lehár, einem neuen Sensationsmann, der sich mit großem Talent bei Offenbach, Strauß und allen Nachfolgern bedient. Handlung, Dialoge und Musik sind so nah an der Grenze des Gemeinen, wie man es nun haben will, aber alles ist so wohlparfümiert wohlparfümiert, dass es genau deswegen unsere verdorbene Sippschaft kitzelt. Hier wird mit allem kokettiert, sogar mit der Noblesse. [...] O Jammer!“ (26. Dezember 1906)

Claude Debussy.
„Orchesterprobe im Probensaal des Nationaltheaters [in Kristiania] für das französische Konzert morgen5. [...] Debussy kennen zu lernen, war für einen Feinschmecker ja der reine Schmaus. Es ist ein geniales orchestrales Gewebe, das er aufstellt. Eine merkwürdige Harmonik, von allen Traditionen losgelöst, aber echt und gefühlt – doch übertrieben. Als Experiment einer dafür geschaffenen Persönlichkeit finde ich diese Dinge in höchstem Maße bemerkenswert. Aber es darf keine Schule für diese Richtung gegründet werden. Leider wird es gewiss doch geschehen, denn gerade hier gibt es etwas nachzuahmen für die Kopisten im Fach.“ (8. Dezember 1906)

Jean Sibelius.
„Ein Valse triste von Sibelius war schön und nobel.“ (3. November 1906) „Ein herrliches Stück voller Poesie aus Sibelius’ ,Vårsang‘7 für Orchester. Es atmet die Sehnsüchte eines unterdrückten Volkes nach Frühling, dem Frühling der Freiheit. Wenn die Streicher, alle zusammen (ohne die Bässe) die melancholische, halbwilde Melodie zur Begleitung der Posaunen singend präsentieren, dann kann ich mich der Wirkung nicht entziehen.“ (30. November 1906)

Henrik Ibsen.
[Nach einem Konzert in der „Skandinavischen Vereinigung“ in Rom] „bekommt Ibsen mit einigen Gläsern Foglietta [italienischer Wein] im Kopf den Einfall, dass getanzt werden soll, er veranlasst außerdem, dass Tische und Bänke fortgeschafft werden, und fordert Ravnkilde (!) auf, zum Tanz aufzuspielen. Da Ravnkilde der Aufforderung natürlich nicht nachkommen wollte, wird Ibsen so wütend, dass er Hut und Stock nimmt und abhaut. Er ist es gewohnt, dass wir, wenn wir allein sind, seinem ,Spielt auf, ihr Kerle!‘ gehorchen. Unter diesem ,Spielt auf‘ versteht der Mann bloß Töne, es ist ganz gleich, welche, und er kann nichts anderes verstehen, als dass es auch einem Künstler gleichgültig sein muss. Sonderbar, dass ein so großer Mann so taktlos und in einer einzelnen Richtung so beschränkt sein kann.“ (9. April 1866) „Mitteilung von Ibsens Tod. Obwohl ich vorbereitet war, wirkte die Nachricht wie ein Schlag. Wie viel verdanke ich ihm doch! Armer großer Ibsen! Er war nicht glücklich, denn es war etwas wie ein Eisklumpen in ihm, der nie schmelzen konnte. Aber unter diesem Eisklumpen lag warme Menschenliebe.“ (23. Mai 1906)

Pablo Casals und Willem Mengelberg.
„Der Cellist, der so hoch angesehene [Pablo] Casals, war noch nicht in die Stadt [Amsterdam] gekommen. Auf Grund von Missverständnissen und von Unruhen in Paris am 1. Mai hatte er ein Telegramm nicht erhalten. Aber jetzt kam er um 2 Uhr mittags, und dann sollte ich Elender die schwere Cellosonate mit ihm proben für das Konzert am selben Abend. Ich hatte einen Augenblick daran gedacht, ohne Probe spielen zu wollen, aber ich gab das auf, weil es noch mehr Nervosität erzeugt hätte. Und das war gut so, denn so erlebte ich eine große Freude. Casals ist unvergleichlich, ein großer, großer Künstler, für den das Kunstwerk Nr. 1 und der Künstler Nr. 2 ist.“ [Bei der Feier nach dem Konzert spielte] „Casals in genialer Weise eine Solosonate von Bach. Er ist erstaunlich. Er ist ein ein Dramatiker auf seinem Instrument.“ (2. Mai 1906) [Bei demselben Amsterdamaufenthalt gab es ein] „Nachmittagskonzert im Concertgebouw unter Mengelberg. Mir zu Ehren spielte er ,Im Herbst‘ und die erste „Peer Gynt“-Suite, beides meisterlich. Musste mich nach beiden Werken von meinem Platz mitten im Saal erheben und mich nach rechts und links verbeugen.“ (29. April 1906)

Grieg über die große Politik

Haakon VII., norwegischer König.
„Großes Souper bei Michelsen mit dem König, der Königin, der Diplomatie und kommunalen Autoritäten, der Presse, einzelnen Wissenschaftlern. [...] Das Königspaar nahm wieder für sich ein durch einfaches und offenes Verhalten. Aber diese Art von Gesellschaften ist für mich ein Greuel mit ihrer tödlichen Langeweile und oberflächlichen, nichtssagenden Leere. Und dann diese Steifheit. Diese Menschen sollten sich ein Vorbild nehmen am Königspaar.“ (2. Dezember 1905)

Papst Pius IX.
„Habe gesehen, wie Papst Pius IX. den Segen erteilt. Getragen unter einem Baldachin in der Mitte einer langen, prachtvollen Prozession. Merkwürdiger Eindruck, als die versammelte Menge niederkniete, sobald der alte, grauhaarige – wie es schien – des Lebens müde Mann vorbeigeführt wurde. Er sah bleich aus und öffnete kaum die Augen, außer wenn er wackelnd seinen Arm ausstreckte, einmal zu jeder Seite, dann ließ er auch seinen matten Blick über die kniende Menge gleiten. Sein Ausdruck war fromm und klug, eigentlich unbeschreiblich schön und sympathisch wirkend. Ich kann verstehen, dass man, auch wenn man seinen Absichten nicht huldigt, ihn lieb gewinnen würde, lernte man ihn kennen.“ (25. Dezember 1865)

Kaiser Wilhelm II.
Da der Kaiser sich auf einer Generalprobe eines Schauspiels von Wildenbruch befand, musste die Gesellschaft gegen die Gewohnheit – das soll seit vielen Jahren nicht mehr geschehen sein – beinahe 1½ Stunden warten. [...] Nachdem ich eine Weile gesessen hatte, trat zunächst Saint-Saëns ein, dann Massenet, dann Leroux (der Komponist von ,Dorothea‘ [...]). Dann kam das alte Geschwafel: ,Ah! Je suis heureux de vous voir!‘ Und dann? Mein Lexikon war leer. Diese Größen können nichts außer ihrer eigenen Sprache, und dadurch ist alles abgeschnitten. Saint-Saëns war recht wortkarg (er hatte Dreyfus noch nicht vergessen!). Massenet war liebenswürdiger und versuchte ein Gespräch [...] Dann endlich kam der Kaiser, und der Erste, auf den er losstürzte, war ich, und nach einigen liebenswürdigen Worten ging er der Reihe nach weiter. [...] Als der Kaiser [...] erfuhr, dass ich gehen musste, kam er rasch zu mir und war so freundlich und einnehmend, wie er sein kann, oder richtiger, wie er nun mal ist.“ (12. April 1907)

Grieg, der Feinschmecker

„Frühstück bei den Tiefenthals. Austern, Mosel – Lebenserneuerung.“ (22. April 1906)
„Großartiges Frühstück mit Austern, Champagner, Gänseleber, Kaviar etc.“ (2. Dezember 1906)
Der Beifall [...] „stieg zu Ovationen mit Fanfare, Taschentüchern, ,Wiederkommen‘15. Kränze, größer als ich selbst, Blumengebinde etc. Es war fast 11 Uhr, als wir nach Hause kamen. Nichtsdestotrotz nahmen wir teil an einem Fallera in einem eigens im Hotel reservierten Zimmer, wo ich meine 6 Austern bekam und wo Musikdirektor Richard Schmidt [...] beim Champagner eine Rede hielt. Um 1 Uhr verschwanden wir von der Gesellschaft und dann war ich auch – fertig.“ (26. April 1907
„Mindestens 20 Grad Wärme, dichte, schlechte Luft, grau von Tabakrauch, dazu Bier! Es wurde dann auch eine schlechte Nacht, und heute wachte ich auf mit dröhnenden Kopfschmerzen.“ (15. April 1906)

Griegs Krankheit und Tod

Seit einer schweren Brustfellentzündung, an der Grieg während der Studienzeit in Leipzig 1860 erkrankte, war sein linker Lungenflügel nicht funktionstüchtig. Dauerthema der späten Tagebücher sind daher Atemnot, daraus resultierende Halluzinationen und schlechter Schlaf. Er nahm in den letzten Jahren immer wieder Medikamente bis hin zu Opium, um den Tag durchzustehen oder schlafen zu können. Bisweilen hegte er sogar Selbstmordgedanken

„Nur ein Wunsch, weg, weg von dem allen. Niemand versteht, wie wenig das Dasein wert ist unter solchen Qualen. Niemand versteht, dass es dann nur einen Freund gibt – den Tod.“ (30. März 1906) „1 Gramm Antipyrin und kalter Bauchwickel verhalfen zu gutem Nachtschlaf! Aber der Zustand ist: Kurzatmigkeit und Schwächegefühl.“ (3. April 1907)

Die zahlreichen und strapaziösen Reisen in den letzten Lebensjahren, aber auch das feuchte Klima auf Troldhaugen, seinem wunderbar gelegenen Landsitz an einem idyllischen Fjord bei Bergen, setzten dem geschwächten Körper Griegs schwer zu. 1907 ging es gesundheitlich rapide bergab, wegen eines Emphysems arbeitete nun auch die rechte Lunge nicht mehr richtig.

Letzter Tagebucheintrag:
„27.-30. [August] im Krankenhaus in Bergen verbracht unter der Aufsicht von Klaus Hansen. Leider auch in der Krankheit Verschlechterung. [...] Heute, am 31., zu allem unfähig, weil Isopral überhaupt nicht wirkte, so dass ich beinahe die ganze Zeit wach lag. Das Ganze ist äußerst niederschmetternd. Nichtsdestotrotz sollten wir uns auf die Auslandsreise am 3. [September] vorbereiten. Es geht darum, von diesem Klima wegzukommen, wenn mir auch in diesen Tagen die Englandreise mehr als zweifelhaft vorkommt.“ (31. August 1907)

Grieg kam aus dem Krankenhaus zurück nach Troldhaugen. Er schmiedete weiter an den Englandplänen und übte „Lyrische Stücke“. Man versuchte sanft, ihm die Reisepläne auszureden. „Diese Konzerte geben mir Kräfte“, sagte er. Er ließ sogar Maß nehmen für einen neuen Anzug. Am 3. September geht es ihm aber so schlecht, dass er wieder ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. In der Nacht zum 4. September stirbt Grieg 64-jährig.

Wir danken der Griegsammlung der Öffentl. Bibliothek Bergen (www.edvardgrieg. no) für ihre freundliche Unterstützung.


Edvard Grieg: Der Sitzenbleiber

Er ist der Sitzenbleiber des 19. Jahrhunderts. Doch gerade darum haben wir etwas gutzumachen an ihm. Edvard Grieg war nicht nur ein schlechter Schüler. Auch als Komponist hätte er ohne sein Klavierkonzert in a-Moll, ohne Wunschkonzerte und zahllose Bearbeitungen kaum überlebt. Er selbst spottete, er „vermisse nur noch die Peer-Gynt-Suite für Flöte und Posaune. Von der unerreichbaren Popularität der Drehorgel will ich gar nicht reden.“ Grieg war selbstironisch – und galt als angenehmer Zeitgenosse. Der 1843 im norwegischen Bergen geborene Spätromantiker wurde in Leipzig ausgebildet (wo eine Gedenkstätte an ihn erinnert). Mit den Antipoden Brahms, Tschaikowski und Liszt war er befreundet. Er heiratete die eigene Cousine. Schon vor der Rückkehr nach Bergen bezog er norwegische Volksweisen kreativ in seine Musik ein – und machte sie auf der ganzen Welt bekannt. Vor allem Lieder und Kammermusik gibt es von ihm zu entdecken. Auch dirigiert hat Grieg (ab 1889 auch die Berliner Philharmoniker). Grieg starb am 4. September 1907 in Bergen. Er richtete sich, so hat die Krankenschwester berichtet, im Bett auf und verbeugte sich wie nach einem Konzert.


Rondo Autor, RONDO Ausgabe 4 / 2007



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